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Beschreibung
vor 1 Woche
KI-Kompetenz ist die neue Schlüsselqualifikation in der
Verwaltung.
Genau zu diesem Punkt habe ich in der aktuellen Folge mit Marvin
Grote gesprochen. Marvin besetzt eine Doppelrolle: hauptberuflich
Jugendhilfeplaner im Landkreis Stendal, parallel als KI-Trainer
und Speaker bundesweit unterwegs. Diese Mischung aus
Verwaltungspraxis und KI-Expertise prägt das Gespräch.
Wir reden darüber, wie generative KI heute schon konkret in der
Jugendhilfeplanung eingesetzt wird, von der Arbeit am Sozialraum
über Bedarfsanalysen bis zur Bearbeitung von Beschwerden. Marvin
erklärt sein eigenes Modell für den KI-Einsatz in der Verwaltung,
warum KI-Kompetenz sowohl auf Sachbearbeiter- als auch auf
Führungsebene gebraucht wird, und wo die menschliche Expertise
unverzichtbar bleibt (Stichwort Human-in-the-Loop).
Außerdem teilt Marvin Einblicke aus seinen KI-Basis-, Aufbau-,
Update- und Führungskursen und stellt einen Workflow zum
datenschutzkonformen KI-gestützten Beschwerdemanagement vor, den
er auf dem KGSt-Forum am 17. September präsentiert.
Themen der Folge
Marvins Doppelrolle: Jugendhilfeplaner im Landkreis Stendal
und KI-Trainer
Generative KI in der Jugendhilfeplanung: Sozialraum,
Bedarfsanalysen, Prognosen
Drei Ebenen des KI-Einsatzes: technisch-systemisch, Bürger-
und Beteiligung, operativ-fachlich
Warum KI-Kompetenz für Sachbearbeitende und Führungskräfte
gleichermaßen wichtig ist
Transparenz als Grundprinzip im Umgang mit generativer KI
Die Frage „Werde ich in Zukunft noch gebraucht?“ und Marvins
Appell zur Selbstaneignung
Human-in-the-Loop: wo menschliche Expertise unverzichtbar
bleibt
Marvins Kursangebot: KI-Basis-, Aufbau-, Update- und
Führungskurse
KGSt-Forum am 17. September: datenschutzkonformer Workflow
für Beschwerdemanagement
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