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Beschreibung
vor 1 Woche
Mo-Torres ist noch in Andalusien — irgendwo zwischen Songideen,
Sonnenlicht und der bitteren Erkenntnis, dass ein Frühstück ohne
Nutella zwar möglich, aber moralisch fragwürdig ist. Die ersten
neuen Songs stehen zumindest schon mal auf eigenen Beinen, im
Kopf rattert es, die kreative Phase läuft. Spanien macht gerade
genau das, was Spanien machen soll: Platz im Kopf, Ideen in den
Rechner, Wärme auf der Haut.
Wir sprechen über den Künstlernamen Mo-Torres, der seine Wurzeln
ebenfalls in Spanien hat, wo die Kids in wegen seiner Größe einst
den „Turm“ nannten. Aus einem Spitznamen wurde ein Künstlername,
aus einem Witz ein Stück Identität.
Während in Andalusien neue Songs entstehen, ist der Tanzbrunnen
längst im Sinn. Mo sortiert Ideen und Visionen. Fest steht schon:
Es wird wieder einen Kabuki (Vorhang) geben — dieser magische
Moment, wenn der Vorhang fällt und alles auf Anfang und Gänsehaut
steht, darf nicht fehlen.
Wir springen auf der Reise durch 18 Jahre Mo-Torres dieses Mal
ins Jahr 2009: Mo jobbt unter anderem bei Nordsee, isst aber
keinen Fisch. Er sammelt erste Alltagserfahrungen zwischen Job
und Musik — und kassiert fasst eine Abmahnung. Dazu sprechen wir
passend zu Andalusien und dieser besonderen Mischung aus Fernweh
und Rückblick über den Song „Balkon von Europa“.
Eine Folge über Türme, Vorhänge, Fischbrötchen und die Frage, wie
viel Spanien eigentlich in Mo-Torres steckt.
Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen
Host: Mo-Torres
Co-Host: Tom Neumann
Homepage Mo-Torres
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