18 Schritte zum Tanzbrunnen

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2021: Strahlemann landet auf Platz 5 der Charts - und macht in Corona-Zeiten allen wieder Mut
19.07.2026
45 Minuten
 2021 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem die Hoffnung langsam zurückkehrt – und die Musik eine wichtige Konstante ist. Während die Impfkampagne beginnt und Deutschland nach 16 Jahren Angela Merkel einen neuen Bundestag wählt, entsteht bei Mo ein Album, das für gute Laune steht, obwohl längst nicht immer alles gut ist.


Beim Songwriting entstehen in dieser Zeit neue Lieder, die wie immer persönlich, ehrlich und voller Zuversicht sind. Musik gibt Mo in dieser Zeit Halt - und macht ihn zum „Strahlemann“. Mit seiner Musik gibt er anderen wiederum Hoffnung - und zaubert ihnen ein Lächeln ins Gesicht.


Im Februar erscheint „Deine Melodie“, im April folgt „Strahlemann“ und im Juni „Grobmotoriker“. Am 2. Juli wird schließlich das Album „Strahlemann“ veröffentlicht. Mit Songs wie „Viel zu lange her“, „So sind wir“, „Balkon von Europa“, „Halbe Sachen“, „Tarzan und Jane“ und „Die beste Version“ gelingt Mo der bis dahin größte musikalische Erfolg: Platz fünf der deutschen Albumcharts.


Am Veröffentlichungstag spielt Mo ein Corona-konformes Release-Konzert beim Bonn Live im Kulturgarten am Römerbad. Schon wenige Tage zuvor werden 50 Fans zu einem exklusiven Pre-Listening in die Volksbühne am Rudolfplatz eingeladen. Aber 2021 bleibt auch live ein ungewöhnliches Jahr. Mo spielt im Autokino auf dem REWE-Parkplatz in Bergheim und gibt ein Hinterhofkonzerte mit spontanen Begegnungen - Oma Kathi etwa bietet ihm vom Fenster aus einen Klaren an. 


Der große Traum vom Palladium muss erneut warten. Das Konzert wird zum zweiten Mal verschoben. Dennoch werden innerhalb von drei Monaten rund 4.000 Tickets verkauft – ein starkes Zeichen dafür, wie groß die Verbindung zum Publikum inzwischen geworden ist.


Mit Julian Reininger sprechen wir über Bonn Live, das erste Treffen auf dem Dach des Kameha Grand Hotels und einen Mo-Torres, der innerhalb des Formats schnell zum Headliner wird. Es geht um „Backstreet Boy“ als inoffizielle Bonn-Live-Hymne, Cocktails nach dem Konzert und ein Feuerwerk, das taktgenau zu „Strahlemann“ gezündet wird.


Im Songfokus steht der Song, der dieses Jahr dominiert: „Strahlemann“. Die Mo-Mente gibt es dieses Mal gleich im Doppelpack. Eine Folge über ein Album, das Halt gibt, über immer größere Erfolge – und über ein Jahr, in dem Mo-Torres endgültig selbst zu dem Strahlemann wird, den so viele Menschen in ihm sehen.


⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠


Produktion: ⁠Studio Fischkopp
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2020: Corona-Konzerte und ein Studio in einer Postannahmestelle
12.07.2026
41 Minuten
2020 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem plötzlich fast alles stillsteht – und trotzdem erstaunlich viel entsteht. Während die Corona-Pandemie das öffentliche Leben lahmlegt, sucht Mo nach neuen Wegen, Musik zu machen und mit den Menschen verbunden zu bleiben.


Statt großer Auftritte gibt es Konzerte unter Bedingungen, die sich vorher niemand hätte vorstellen können. Immerhin: Die Köln-Arena wird zum erstem Mal bei einem Mo-Torres-Konzert ausverkauft sein. Und während andere in eine Sinnkrise geraten, macht Mo weiter das, was er liebt: Songs schreiben. 


Mit „Herkules“ und „Heute wie damals“ erscheinen zwei neue Singles, bevor im Oktober die EP „VHS“ folgt. Songs wie „Usm Veedel“, „Millionär“, „Eins mit Stern“, „Immer“ und der Titelsong „VHS“ erzählen von Herkunft, Erinnerungen, Freundschaft und dem Blick zurück auf eine Zeit, die sich vertraut und gleichzeitig weit entfernt anfühlt. Zum Jahresende erscheint außerdem „Zuhause“.


Auch live passiert trotz allem einiges - immer angepasst an die Corona-Vorgaben. Allerdings muss ein großer Traum weiter warten. Das für Oktober geplante Konzert im Palladium kann nicht stattfinden. 


Mit Patrick sprechen wir über den Sound von Mo-Torres, das Leben auf Tour und die besondere Atmosphäre innerhalb des Teams. Und er weiß: Bei dieser Crew ist jeder bereit, den entscheidenden Schritt mehr zu gehen. Im Songfokus steht „Backstreet Boy“, der Mo-Ment kommt - passend dazu, lasst Euch überraschen - von Katharina.


Eine Folge über Stillstand und Bewegung, große Träume in kleinen Formaten – und ein Jahr, in dem Mo-Torres zeigt, dass Musik auch dann Menschen erreicht, wenn die Welt auf Abstand gehen muss.


⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠


Produktion: Studio Fischkopp
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2019: Rochuspark, E-Werk und ein Abend, der bleibt
05.07.2026
47 Minuten
2019 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem nach dem Chartentry von „4 Wände“ im Vorjahr nicht gebremst, sondern nachgelegt wird. Es wächst weiter — aber gesund. Während draußen E-Scooter durch die Städte rollen und überall „Dance Monkey“ läuft, ist Mo längst auf seiner eigenen Spur unterwegs: neue Songs, neue Bühnen, neues Gefühl.


Musikalisch führt der Weg in den Rochuspark. Erst erscheinen „Alles vorbei“, „Müngersdorf“, „Limit“ und „Dat met uns“, am 8. November folgt die EP „Rochuspark“ mit weiteren Songs wie „Es geht wieder los“, „Backstreet Boy“, „Zeitlupe“ und „Müngersdorf“. Musik zwischen Rückblick, Veedelgefühl, Bewegung und Leidenschaft.


Live wird 2019 ein besonderes Jahr. „Müngersdorf“ feiert Premiere in der Linie 1 der KVB, dazu kommen Summerjam, Parookaville und die Clubtour mit Stationen wie Namenlos Bonn, Veedel Klub, Reineke Fuchs und Casbah Siegburg. Und dann: 9. November, E-Werk, ausverkauft. Release-Party zu „Rochuspark“ — ein Abend, den Mo nie vergessen wird.


Mit Philipp Evers sprechen wir über Tischtennis, Döner und natürlich jede Menge Musik. Über fünf Jahre begleitete er Mo als Produzent - eine lange, vertrauensvolle und ganz besondere Zusammenarbeit. Im Songfokus steht „Zauberkugel“, der Mo-Ment kommt von Sebastian.


Eine Folge über Rochuspark, volle Clubs, große Abende — und ein Jahr, in dem Mo-Torres und seine Musik weiter wächst und immer mehr Menschen erreichet.


⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


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2018: Erstes Album in den Charts und volle Kneipen
28.06.2026
45 Minuten
2018 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem aus viel Gefühl endgültig Struktur wird. Nicht mehr nur Songs schreiben, Konzerte spielen, irgendwie machen — sondern ein eigenes Zuhause bauen. Mit Usmveedel entsteht ein musikalischer Ort, der mehr ist als ein Labelname: ein nächster Schritt, ein eigenes Fundament, ein bisschen Büro, ein bisschen Bauchgefühl, sehr viel Mo. 


Am 2. November erscheint „4 Wände“ — 13 Songs zwischen Vision, Herkunft und diesem unbedingten Willen, den eigenen Traum 24/7 lebendig zu machen. Mit Trackswie „Weissmaler“, „Was mich ausmacht“, „Jeder Stein“,  „Labyrinth“, „Stecker vom Netz“, „Präsidentin“ und „Allerbeste Zeit“. Dazu veröffentlicht Mo die Köln EP II unter anderem mit „All die Leeder“. 


Und dann passiert das, was zehn Jahre vorher vermutlich noch sehr weit weg klang: „4 Wände“ steigt auf Platz 36 der deutschen Albumcharts ein. Aus dem stillen Kämmerlein wird ein Chartmoment. Aus Lachen wird Anerkennung. Aus „mal gucken“ wird: Das hier funktioniert wirklich. Die eigene CD steht plötzlich bei Saturn im Regal.  


Live wächst 2018 ebenfalls weiter: 10 Jahre Mo-Torres im ausverkauften Gloria, Zusatzkonzert im Club Bahnhof Ehrenfeld, eine ausverkaufte Liebe deine Kneipen-Tour - vieleAbende, an denen aus Songs gemeinsame Erinnerungen werden. 


Mit David Pfeffer sprechen wir über Maarwegstudio, Entwicklung, Ehrlichkeit, GEMA-Akribie und den Blickauf einen Künstler, der immer stärker seinen eigenen Weg findet. Im Songfokus steht „Was mich ausmacht“ mit Cengiz, der Mo-Ment kommt von Andrea. 


Eine Folge über eigene Wände, volle Kneipen, Chartluft — und ein Jahr, in dem Mo-Torres sein musikalisches Zuhause nicht nur sucht, sondern baut.


⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


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2017: Erste "Tour" und auf einmal selbstständiger Musiker
24.06.2026
49 Minuten
2017 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem vieles größer wird, ohne dass es den Charme des Kleinen verliert. Während überall der Sommerhit „Despacito“, wird bei Mo aus Musik immer mehr Beruf und Bewegung. Das Studium ist beendet — und ab jetzt heißt es: Musiker. Ganz offiziell, mit allem, was dazugehört.


Nach dem Durchbruch von „Liebe deine Stadt“ trägt 2017 diese neue Aufmerksamkeit weiter. Der Song wird beiYoutube zum Internet-Hit, sammelt Millionen Views und bringt Mo auf Bühnen, auf denen plötzlich nicht mehr nur ein paar Leute mitsingen. Gleichzeitig entstehen neue Lieder, neue Ideen und neue Momente, die zeigen: Es geht nicht nur um einen Hit, sondern um den nächsten Abschnitt.


Mit „Effzeh International“ wird ein Kölner Gefühl vertont, das in diesem Jahr besonders laut ist – der FC ist zurück auf der internationalen Bühne. Aber da ist noch so viel mehr. ImNovember erscheinen „Du und Ich“ und „Jott un die Welt“: kölsch, nahbar, mit Zeilen, die nach Schulter, Zuhause und Zusammenhalt klingen. Ein Song, der auch weit weg von Köln noch Heimatgefühl auslösen kann.


Dazu geht es um die Liebe deine Kneipen-Tour, sieben Konzerte zwischen Joode Lade, Kiez, Kölschbar undPiranha — und um das Jahresabschlusskonzert im Club Bahnhof Ehrenfeld, angekündigt als bis dahin größtes eigenes Konzert. Bühnenbild: Kneipe. Vorhang: ein Bettlaken. Gefühl: genau richtig.


Mit Cengiz sprechen wir über Freundschaft, Bühne, Kindsein, Jays Hiphop-Bar und dieses „Wir drei gegen den Rest der Welt“-Gefühl. Im Songfokus steht „Domino“, der Mo-Ment kommt von Margareta.Eine Folge über Kneipen, kölsche Zeilen, größere Schritte — und ein Jahr, in dem Mo-Torres immer mehr merkt: Musik ist mein Leben.


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Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


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Über diesen Podcast

18 Jahre, 18 Folgen, ein Ziel: das bisher größte Konzert der Karriere von Mo-Torres im Tanzbrunnen Köln am 21. August 2026. Der Podcast begleitet Mo auf seinem Weg dorthin – persönlich und nahbar. Woche für Woche entsteht ein akustisches Tagebuch zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Musik.
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2017: Erste "Tour" und auf einmal selbstständiger Musiker
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