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  3. 18 Schritte zum Tanzbrunnen Podcast

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52 Minuten
2025 ist für Mo-Torres ein Jahr der Extreme – und der 18. Schritt dieser Podcast-Reise, die letzte Folge vor dem großen Konzert im Tanzbrunnen.

schönso. bestimmt fast das ganze Jahr: 90 Auftritte, rund 50 geschriebene Songs, sechs Musikvideos, die größte Deutschland-Tour seiner bisherigen Karriere und eine ausverkaufte Unplugged-Tour.

Gleichzeitig erzählt Mo offen davon, wie nah er zeitweise am Limit war. Vom Gefühl, kurz davor zu sein hinzuschmeißen, von Druck, Erschöpfung und der Erkenntnis, dass Gesundheit irgendwann wichtiger sein muss als der nächste Termin.

Musikalisch erscheinen unter anderem „Was wäre wenn“, „Bisschen mehr als Freunde“ mit KAYEF, „Es ist okay“ und „Song für dich“. Am 21. August folgt das Album schönso. mit Songs, die persönlicher sind als vieles zuvor. Mo spricht darüber, warum Stücke wie „Schön, dass du bleibst“ früher vielleicht in der Schublade geblieben wären.

Live zeigt sich gleichzeitig, wie groß die Verbindung zum Publikum geworden ist. Ausverkaufte Shows, 800 Menschen in Hamburg, zwei Release-Konzerte im Carlswerk und ein San-Hejmo-Auftritt, der trotz schwieriger Konkurrenz auf den Mainstages zum besonderen Moment wird.

Wegbegleiter ist KAYEF. Er spricht über eine halbnackte Begegnung in Kleve, gemeinsames Songwriting, Parallelen zwischen beiden Karrieren und die Faszination, aus dem Nichts einen Song entstehen zu lassen.

Im Songfokus steht „Geigenhimmel“, der Mo-Moment kommt von Katha usm Veedel. Dazu gibt es einen besonderen Gruß von Oli P.

Eine Folge über Erfolg und Erschöpfung, über Mut, Nähe und die Frage, wie man sich selbst nicht verliert.

Und dann ist da noch das: Der 18. Schritt führt in den Tanzbrunnen. Der 19. Schritt folgt am 9. September live im NightWash Club in Köln. - ein ganz besonderer Abschluss dieser Reise.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠Tickets Live-Podcast Nightwash-Club⁠ Eventim⁠

⁠Tickets Live-Podcast Nightwash-Club Rausgegangen⁠

⁠Tickets Live-Podcast Nightwash-Club myshow⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠⁠⁠⁠Studio Fischkopp⁠⁠
50 Minuten
2024 ist für Mo-Torres ein Jahr zwischen den Alben „Heute war alles besser“ und „schönso.“. Während Deutschland die Heim-EM erlebt, arbeitet Mo bereits an neuer Musik. Doch die ersten Songwriting-Camps fühlen sich anders an: mehr Druck, weniger Leichtigkeit, eine zunehmend graue Phase.

Musikalisch entstehen trotzdem starke Songs. „Gebrochenes Herz“ blickt auf frühere Sorgen und heutige Verletzlichkeit, „Mond lacht“ erinnert daran, nicht die ganze Welt auf den eigenen Schultern zu tragen, und „Keine Garantie für Liebe“ fragt, wie viel Gefühl man zulässt, obwohl nichts für immer garantiert ist.

Live wird 2024 dagegen zu einem echten Höhepunkt. Die „Übertrieben schön“-Tour führt durch ganz Deutschland, viele Shows sind ausverkauft. Auch die dritte Unplugged-Tour setzt besondere Akzente – allen voran Siegburg, wo Publikum und Band nach dem Konzert minutenlang gemeinsam weitersingen. Dazu kommen Auftritte beim NRW-Tag vor dem Kölner Dom, bei Parookaville und viele weitere Festivalmomente.

Als Wegbegleiter ist Booker Michael Schacke dabei. Er spricht über Mos Qualitäten als Künstler, den Blick auf größere Bühnen und darüber, warum Mo sich künftig noch stärker trauen darf, auch außerhalb Kölns groß zu denken. Im Songfokus steht „Heute wie damals“.

Die Mo-Momente kommen von Stefanie und Jenny – mit bewegenden Geschichten über Gebärdensprache, Gemeinschaft und Musik als Begleiter in besonderen Lebensmomenten.

Eine Folge über Druck und Leichtigkeit, über große Live-Momente und die Kunst, im Hier und Jetzt zu bleiben.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠Tickets Live-Podcast Nightwash-Club⁠ Eventim

Tickets Live-Podcast Nightwash-Club Rausgegangen

Tickets Live-Podcast Nightwash-Club myshow

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠⁠⁠Studio Fischkopp⁠
50 Minuten
2023 ist für Mo-Torres ein Jahr der Extreme. Während „Komet“ die Charts prägt und Deutschland Basketball-Weltmeister wird, veröffentlicht Mo mit „Heute war alles besser“ eines seiner wichtigsten Alben – und erlebt gleichzeitig eine Phase, in der der Druck so groß wird wie nie zuvor.

Songs wie „Übertrieben schön“, „Geigenhimmel“ und „Pfeile im Kopf“ zeigen zwei Seiten dieses Jahres: große musikalische Momente und erstmals offen spürbare mentale Erschöpfung. Mo erzählt, wie ihn selbst kleine Aufgaben überfordern, warum Liebe allein nicht immer reicht und weshalb er sich schließlich therapeutische Hilfe holt.

Am 11. August erscheint das Album, einen Tag später folgt das lange verschobene Palladium-Konzert. 4.000 Menschen, zweieinhalb Stunden Show und ein Vorhang, der nach drei Jahren Warten endlich fällt. Für Mo wird es zum ersten echten „I made it“-Moment – und zu einem der emotionalsten Abende seiner Karriere.

Das Album steigt erneut auf Platz fünf ein. Doch statt Freude herrscht zunächst Enttäuschung, weil die Erwartungen längst höher geworden sind. Rückblickend erkennt Mo, wie wenig dieser Moment der Arbeit, der Kreativität und der Leistung seines kleinen Teams gerecht wurde. 

Als Wegbegleiter ist Produzent Chris Westermann live dabei. Er spricht über die gemeinsame Arbeit, kreativen Druck, Perfektionismus und darüber, warum ihre Zusammenarbeit funktioniert: weil in der Session nicht das Ego zählt, sondern immer der beste Song.

Im Songfokus steht „Übertrieben schön“, der Mo-Moment kommt von Melanie.

Eine Folge über einen großen Karrierehöhepunkt, mentale Grenzen und die Erkenntnis, dass es Stärke sein kann, sich Hilfe zu holen. 

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Tickets für den Live-Podcast im Nightwash-Club

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠⁠Studio Fischkopp
51 Minuten
2022 ist bei Mo-Torres ein Jahr des Übergangs – und gleichzeitig eines, in dem erstaunlich viel passiert. Während Deutschland den Sommer mit dem 9-Euro-Ticket erlebt und „Top Gun“ ins Kino zurückkehrt, bewegt sich Mo musikalisch zwischen „Strahlemann“ und dem nächsten Album „Heute war alles besser“.

Im Februar erscheint „Joot för mich“, eine Liebeserklärung an Köln mit all ihren Widersprüchen. Eine Stadt, die Mo manchmal auf die Nerven geht und die trotzdem durch ihre Menschen, ihre Mentalität und ihre besondere Ausstrahlung immer sein Herz bleibt. Im April folgt „Elton John“ – entstanden aus der Vorstellung, mit dem Weltstar gemeinsam trinken zu gehen. Am echten Klavier saßen die beiden leider nie zusammen.

Im Juli erscheint mit „Green Flags“, ein Song, dessen Erfolg selbst Mo überrascht. Ohne das Gefühl, gerade einen außergewöhnlichen Hit geschrieben zu haben, verlässt er damals das Studio. Doch der Song trifft einen Nerv, wird millionenfach gestreamt und für viele Menschen zur ersten Verbindung mit Mo-Torres.

Auch live wird 2022 zu einem besonderen Jahr. Das Palladium-Konzert muss ein weiteres Mal verschoben werden. Drei Jahre liegen am Ende zwischen dem ursprünglich geplanten und dem tatsächlichen Termin. Trotzdem halten die meisten Fans an ihren Tickets fest – und das Konzert ist durch Rückgaben und erneute Verkäufe gefühlt gleich mehrfach ausverkauft.

Gleichzeitig geht Mo mit der „Na Endlich Tour“ zum ersten Mal auf Deutschlandreise. Berlin, Hamburg, Essen, Stuttgart, München und Köln: viele neue Städte, viele neue Clubs und die große Frage, ob außerhalb des Rheinlands überhaupt jemand kommen wird. Manchmal stehen 80 Menschen vor der Bühne, manchmal 400. Aber überall entsteht das besondere Gefühl, nach den Einschränkungen der Pandemie endlich wieder gemeinsam Konzerte erleben zu dürfen.

Zum Jahresende folgt die erste Unplugged-Tour. Die Songs werden dafür neu arrangiert. Für Mo ist es die Möglichkeit, Emotionen anders herauszuarbeiten – ohne großes Instrumental, ohne etwas, hinter dem man sich verstecken könnte.

Aufgenommen wird diese Folge übrigens an einem außergewöhnlichen Ort: auf dem ehemaligen Hof von Thomas D. in der Vulkaneifel, direkt im Proberaum der Fantastischen Vier. Dort veranstaltet Mo zu der Zeit ein Songwriting-Camp. Und zum ersten Mal in diesem Podcast sitzt ein Wegbegleiter live am Mikrofon mit dabei.

Nico Gomez spricht über das erste gemeinsame Schreiben, „Puzzleteil“, eine Doppelseite in der Bravo und ein Musikvideo auf Mallorca, das nie veröffentlicht wurde. Vor allem aber geht es um eine Freundschaft, die in der Musikindustrie alles andere als selbstverständlich ist. Um Vertrauen, kreative Leichtigkeit, wachsenden Druck und die Fähigkeit, auch in schwierigen Phasen füreinander da zu sein. Im Songfokus steht „Puzzleteil“, der Mo-Moment kommt von Jessie aus Siegburg.

Eine Folge über erste Tourneen, überraschende Hits und eine Freundschaft, die einfach passiert ist – wie das letzte Teil eines Puzzles, nach dem niemand gesucht hatte.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠⁠Studio Fischkopp
45 Minuten
 2021 ist bei Mo-Torres ein Jahr, in dem die Hoffnung langsam zurückkehrt – und die Musik eine wichtige Konstante ist. Während die Impfkampagne beginnt und Deutschland nach 16 Jahren Angela Merkel einen neuen Bundestag wählt, entsteht bei Mo ein Album, das für gute Laune steht, obwohl längst nicht immer alles gut ist.

Beim Songwriting entstehen in dieser Zeit neue Lieder, die wie immer persönlich, ehrlich und voller Zuversicht sind. Musik gibt Mo in dieser Zeit Halt - und macht ihn zum „Strahlemann“. Mit seiner Musik gibt er anderen wiederum Hoffnung - und zaubert ihnen ein Lächeln ins Gesicht.

Im Februar erscheint „Deine Melodie“, im April folgt „Strahlemann“ und im Juni „Grobmotoriker“. Am 2. Juli wird schließlich das Album „Strahlemann“ veröffentlicht. Mit Songs wie „Viel zu lange her“, „So sind wir“, „Balkon von Europa“, „Halbe Sachen“, „Tarzan und Jane“ und „Die beste Version“ gelingt Mo der bis dahin größte musikalische Erfolg: Platz fünf der deutschen Albumcharts.

Am Veröffentlichungstag spielt Mo ein Corona-konformes Release-Konzert beim Bonn Live im Kulturgarten am Römerbad. Schon wenige Tage zuvor werden 50 Fans zu einem exklusiven Pre-Listening in die Volksbühne am Rudolfplatz eingeladen. Aber 2021 bleibt auch live ein ungewöhnliches Jahr. Mo spielt im Autokino auf dem REWE-Parkplatz in Bergheim und gibt ein Hinterhofkonzerte mit spontanen Begegnungen - Oma Kathi etwa bietet ihm vom Fenster aus einen Klaren an. 

Der große Traum vom Palladium muss erneut warten. Das Konzert wird zum zweiten Mal verschoben. Dennoch werden innerhalb von drei Monaten rund 4.000 Tickets verkauft – ein starkes Zeichen dafür, wie groß die Verbindung zum Publikum inzwischen geworden ist.

Mit Julian Reininger sprechen wir über Bonn Live, das erste Treffen auf dem Dach des Kameha Grand Hotels und einen Mo-Torres, der innerhalb des Formats schnell zum Headliner wird. Es geht um „Backstreet Boy“ als inoffizielle Bonn-Live-Hymne, Cocktails nach dem Konzert und ein Feuerwerk, das taktgenau zu „Strahlemann“ gezündet wird.

Im Songfokus steht der Song, der dieses Jahr dominiert: „Strahlemann“. Die Mo-Mente gibt es dieses Mal gleich im Doppelpack. Eine Folge über ein Album, das Halt gibt, über immer größere Erfolge – und über ein Jahr, in dem Mo-Torres endgültig selbst zu dem Strahlemann wird, den so viele Menschen in ihm sehen.

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Mo-Torres⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

Co-Host: ⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Tom Neumann⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠

⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Homepage Mo-Torres⁠⁠⁠⁠

Produktion: ⁠Studio Fischkopp
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Über diesen Podcast

18 Jahre, 18 Folgen, ein Ziel: das bisher größte Konzert der Karriere von Mo-Torres im Tanzbrunnen Köln am 21. August 2026. Der Podcast begleitet Mo auf seinem Weg dorthin – persönlich und nahbar. Woche für Woche entsteht ein akustisches Tagebuch zwischen Vergangenheit, Gegenwart und Musik.
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„18 Schritte zum Tanzbrunnen“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

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