Podcaster
Episoden
03.06.2026
47 Minuten
Bevor irgendetwas groß wird, muss es erst einmal roh sein. Und genau so klingt dieses Jahr bei Mo-Torres: nach ersten echten Ansagen, nach Beats aus dem Freundeskreis, nach Videos, die plötzlich professioneller aussehen, und nach Songs, die nicht um Erlaubnis fragen, sondern einfach raus wollen.
Mit „Moralapostel“ erscheint ein starkes Mixtape — ein Projekt wie eine offene Kellertür in seine damalige Welt. Nicht glatt, nicht vorsichtig, nicht weichgespült. Eher: Mikro an, Stadt im Kopf, Meinung im Bauch. Songs wie „Alles zahlt sich aus“, „Mein Bezirk“, „Alkohol im Blut“, „Mittelstand“, „MS Edelweiss“ oder „Nordwestkolonie“ erzählen von Herkunft, Haltung, Nachtluft und diesem Gefühl, dass da jemand seine eigene Sprache findet.
Als Wegbegleiter ist diesmal Tim aka Sickstie dabei. Mit ihm gründete Mo die Zwei-Mann-Crew 571 Edelweiss, von Berlin nach Köln. Mit ihm entsteht Freundschaft und der erste eigene musikalische Kosmos wächst. Man merkt: Mo baut nicht nur Tracks. Er baut sich ein Umfeld.
Im Songfokus steht „Zeitlupe“: ein Lied über Druck, Anspruch, Rastlosigkeit und den Wunsch, alles kurz langsamer zu drehen. Der Mo-Ment kommt diesmal von Lydia — und macht aus der Folge wieder mehr als eine Rückschau.
Eine Episode über rohe Anfänge, frühes Echo, Freundschaft, Tempo und den Moment, in dem ein Künstler anfängt, wirklich Kontur zu bekommen.
Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen
Host: Mo-Torres
Co-Host: Tom Neumann
Homepage Mo-Torres
Mit „Moralapostel“ erscheint ein starkes Mixtape — ein Projekt wie eine offene Kellertür in seine damalige Welt. Nicht glatt, nicht vorsichtig, nicht weichgespült. Eher: Mikro an, Stadt im Kopf, Meinung im Bauch. Songs wie „Alles zahlt sich aus“, „Mein Bezirk“, „Alkohol im Blut“, „Mittelstand“, „MS Edelweiss“ oder „Nordwestkolonie“ erzählen von Herkunft, Haltung, Nachtluft und diesem Gefühl, dass da jemand seine eigene Sprache findet.
Als Wegbegleiter ist diesmal Tim aka Sickstie dabei. Mit ihm gründete Mo die Zwei-Mann-Crew 571 Edelweiss, von Berlin nach Köln. Mit ihm entsteht Freundschaft und der erste eigene musikalische Kosmos wächst. Man merkt: Mo baut nicht nur Tracks. Er baut sich ein Umfeld.
Im Songfokus steht „Zeitlupe“: ein Lied über Druck, Anspruch, Rastlosigkeit und den Wunsch, alles kurz langsamer zu drehen. Der Mo-Ment kommt diesmal von Lydia — und macht aus der Folge wieder mehr als eine Rückschau.
Eine Episode über rohe Anfänge, frühes Echo, Freundschaft, Tempo und den Moment, in dem ein Künstler anfängt, wirklich Kontur zu bekommen.
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Host: Mo-Torres
Co-Host: Tom Neumann
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31.05.2026
46 Minuten
Mo-Torres ist zurück in Deutschland, wir sitzen im Podcaststudio in Köln — und bevor es richtig tief wird, müssen erst einmal die Brücken der Stadt sortiert werden. Hohenzollernbrücke, Severinsbrücke, Südbrücke? Köln macht es einem nicht leicht. Und irgendwo zwischen Stadtplan, Studio und Erinnerungen ist auch schnell klar: Vuvuzelas sind keine Option. Nicht 2010, nicht heute, eigentlich nie.
Zum ersten Mal holen wir einen Wegbegleiter dazu: Paul. Für Mo nicht einfach irgendein früher Bekannter, sondern sein erster großer Förderer. Damit bekommt diese Folge eine neue Ebene: Es geht nicht nur darum, was Mo damals gemacht hat — sondern auch darum, wer an ihn geglaubt hat.
Beim Blick auf 2010 landen wir in einer Zeit, in der Mo-Torres online noch nicht laut war, aber schon Spuren hinterließ. Wir sprechen über seinen ersten Facebook-Eintrag — und den einzigen in diesem Jahr. Über Internetforen, in denen seine Musik von den einen gefeiert, von den anderen zerrissen wurde. Über frühe Veröffentlichungen, die heute wie kleine Zeitkapseln wirken: die Mixtapes „27 Revue“ und „2 unter 1 Million“.
Es ist die Phase, in der noch nicht alles groß, glatt oder geplant wirkt. Eher wie ein Kabelsalat aus Talent, Hunger, Freundschaft und ersten Reaktionen von draußen. Aber genau darin liegt der Zauber: Man hört einem Künstler dabei zu, wie er langsam Kontur bekommt. Der Mo-Ment kommt dieses Mal von Jessi und Saskia — und bringt wieder das in die Folge, worum es auf dieser Reise immer auch geht: Menschen, Erinnerungen und Songs, die mehr auslösen, als man beim Schreiben ahnen konnte.
Eine Folge über erste Förderer, frühe Forenliebe, Kölner Brücken, Mixtapes und die schöne Frage, wann aus „der macht Musik“ eigentlich „der hat was zu sagen“ wird.
Tickets für das Konzert im Tanzbrunnen
Host: Mo-Torres
Co-Host: Tom Neumann
Homepage Mo-Torres
Zum ersten Mal holen wir einen Wegbegleiter dazu: Paul. Für Mo nicht einfach irgendein früher Bekannter, sondern sein erster großer Förderer. Damit bekommt diese Folge eine neue Ebene: Es geht nicht nur darum, was Mo damals gemacht hat — sondern auch darum, wer an ihn geglaubt hat.
Beim Blick auf 2010 landen wir in einer Zeit, in der Mo-Torres online noch nicht laut war, aber schon Spuren hinterließ. Wir sprechen über seinen ersten Facebook-Eintrag — und den einzigen in diesem Jahr. Über Internetforen, in denen seine Musik von den einen gefeiert, von den anderen zerrissen wurde. Über frühe Veröffentlichungen, die heute wie kleine Zeitkapseln wirken: die Mixtapes „27 Revue“ und „2 unter 1 Million“.
Es ist die Phase, in der noch nicht alles groß, glatt oder geplant wirkt. Eher wie ein Kabelsalat aus Talent, Hunger, Freundschaft und ersten Reaktionen von draußen. Aber genau darin liegt der Zauber: Man hört einem Künstler dabei zu, wie er langsam Kontur bekommt. Der Mo-Ment kommt dieses Mal von Jessi und Saskia — und bringt wieder das in die Folge, worum es auf dieser Reise immer auch geht: Menschen, Erinnerungen und Songs, die mehr auslösen, als man beim Schreiben ahnen konnte.
Eine Folge über erste Förderer, frühe Forenliebe, Kölner Brücken, Mixtapes und die schöne Frage, wann aus „der macht Musik“ eigentlich „der hat was zu sagen“ wird.
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27.05.2026
55 Minuten
Mo-Torres ist noch in Andalusien — irgendwo zwischen Songideen, Sonnenlicht und der bitteren Erkenntnis, dass ein Frühstück ohne Nutella zwar möglich, aber moralisch fragwürdig ist. Die ersten neuen Songs stehen zumindest schon mal auf eigenen Beinen, im Kopf rattert es, die kreative Phase läuft. Spanien macht gerade genau das, was Spanien machen soll: Platz im Kopf, Ideen in den Rechner, Wärme auf der Haut.
Wir sprechen über den Künstlernamen Mo-Torres, der seine Wurzeln ebenfalls in Spanien hat, wo die Kids in wegen seiner Größe einst den „Turm“ nannten. Aus einem Spitznamen wurde ein Künstlername, aus einem Witz ein Stück Identität.
Während in Andalusien neue Songs entstehen, ist der Tanzbrunnen längst im Sinn. Mo sortiert Ideen und Visionen. Fest steht schon: Es wird wieder einen Kabuki (Vorhang) geben — dieser magische Moment, wenn der Vorhang fällt und alles auf Anfang und Gänsehaut steht, darf nicht fehlen.
Wir springen auf der Reise durch 18 Jahre Mo-Torres dieses Mal ins Jahr 2009: Mo jobbt unter anderem bei Nordsee, isst aber keinen Fisch. Er sammelt erste Alltagserfahrungen zwischen Job und Musik — und kassiert fasst eine Abmahnung. Dazu sprechen wir passend zu Andalusien und dieser besonderen Mischung aus Fernweh und Rückblick über den Song „Balkon von Europa“.
Eine Folge über Türme, Vorhänge, Fischbrötchen und die Frage, wie viel Spanien eigentlich in Mo-Torres steckt.
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Host: Mo-Torres
Co-Host: Tom Neumann
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Wir sprechen über den Künstlernamen Mo-Torres, der seine Wurzeln ebenfalls in Spanien hat, wo die Kids in wegen seiner Größe einst den „Turm“ nannten. Aus einem Spitznamen wurde ein Künstlername, aus einem Witz ein Stück Identität.
Während in Andalusien neue Songs entstehen, ist der Tanzbrunnen längst im Sinn. Mo sortiert Ideen und Visionen. Fest steht schon: Es wird wieder einen Kabuki (Vorhang) geben — dieser magische Moment, wenn der Vorhang fällt und alles auf Anfang und Gänsehaut steht, darf nicht fehlen.
Wir springen auf der Reise durch 18 Jahre Mo-Torres dieses Mal ins Jahr 2009: Mo jobbt unter anderem bei Nordsee, isst aber keinen Fisch. Er sammelt erste Alltagserfahrungen zwischen Job und Musik — und kassiert fasst eine Abmahnung. Dazu sprechen wir passend zu Andalusien und dieser besonderen Mischung aus Fernweh und Rückblick über den Song „Balkon von Europa“.
Eine Folge über Türme, Vorhänge, Fischbrötchen und die Frage, wie viel Spanien eigentlich in Mo-Torres steckt.
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24.05.2026
1 Stunde 5 Minuten
Der erste Auftritt beim eigenen Abiball, der erste selbst geschriebene Song — ein Geburtstagsgeschenk zum 18. seiner damaligen Freundin. Momente, in denen Musik noch kein Beruf war, sondern einfach ein Gefühl, das raus musste. Es sind die Anfänge als Künstler und Musiker.
Als wir diese erste Folge aufnehmen, sitzt Mo-Torres gerade im Songwriting-Camp in Andalusien, die Gedanken irgendwo zwischen Sonne, neuen Ideen und dem Blick zurück auf 18 Jahre Musik.. Genau dort beginnt unsere gemeinsame Reise: 18 Schritte zum Tanzbrunnen.
Wir sprechen über Aufbruch, Anfänge und diese besonderen Momente, die manchmal erst Jahre später ihre ganze Bedeutung bekommen. Über die gerade abgeschlossene Zusatztour durch Deutschland, über Gänsehaut auf der Bühne, über Fannähe, Konzertmagie und darüber, wie aus einzelnen Songs plötzlich Erinnerungen für viele Menschen werden.
Dazu gibt es in jeder Folge einen besonderen Fan-Mo-ment: eine persönliche Geschichte aus der Community, die zeigt, was Mo-Torres’ Musik bei Menschen auslöst. Und natürlich sprechen wir über einen Song, der zu diesem ersten Schritt passt: „60 Minuten“.
Eine Auftaktfolge über Zeit, Erinnerung, erste Male und die Frage, wann aus einem Moment eigentlich eine Geschichte wird.
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Host: Mo-Torres
Co-Host: Tom Neumann
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Als wir diese erste Folge aufnehmen, sitzt Mo-Torres gerade im Songwriting-Camp in Andalusien, die Gedanken irgendwo zwischen Sonne, neuen Ideen und dem Blick zurück auf 18 Jahre Musik.. Genau dort beginnt unsere gemeinsame Reise: 18 Schritte zum Tanzbrunnen.
Wir sprechen über Aufbruch, Anfänge und diese besonderen Momente, die manchmal erst Jahre später ihre ganze Bedeutung bekommen. Über die gerade abgeschlossene Zusatztour durch Deutschland, über Gänsehaut auf der Bühne, über Fannähe, Konzertmagie und darüber, wie aus einzelnen Songs plötzlich Erinnerungen für viele Menschen werden.
Dazu gibt es in jeder Folge einen besonderen Fan-Mo-ment: eine persönliche Geschichte aus der Community, die zeigt, was Mo-Torres’ Musik bei Menschen auslöst. Und natürlich sprechen wir über einen Song, der zu diesem ersten Schritt passt: „60 Minuten“.
Eine Auftaktfolge über Zeit, Erinnerung, erste Male und die Frage, wann aus einem Moment eigentlich eine Geschichte wird.
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Über diesen Podcast
18 Jahre, 18 Folgen, ein Ziel: das bisher größte Konzert der
Karriere von Mo-Torres im Tanzbrunnen Köln am 21. August 2026. Der
Podcast begleitet Mo auf seinem Weg dorthin – persönlich und
nahbar. Woche für Woche entsteht ein akustisches Tagebuch zwischen
Vergangenheit, Gegenwart und Musik.
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