Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Monaten
In den USA verschiebt sich gerade etwas im Mediensystem. Stephen
Colberts „Late Show“ endet im Mai. Jimmy Kimmel wurde
zwischenzeitlich aus dem Programm genommen und später verlängert.
Seth Meyers wird öffentlich vom Präsidenten attackiert. Jon Stewart
kritisiert das Mediensystem selbst. Und CNN steht seit Jahren im
Zentrum des Vorwurfs der „Fake News“. Was passiert hier wirklich?
In dieser Folge von DER DENKRAUM analysiert Georg Redlhammer die
aktuellen Entwicklungen im amerikanischen Medienmarkt. Im Fokus
stehen Late-Night-Shows, politische Satire, öffentliche Angriffe
auf Journalisten und der wirtschaftliche Druck auf klassische
Fernsehsender. Die zentrale Frage lautet: Handelt es sich um einen
normalen wirtschaftlichen Strukturwandel des Fernsehens – oder um
eine neue Spannung zwischen politischer Macht, Medien und
Öffentlichkeit? Redlhammer bringt dabei auch eine persönliche
Perspektive ein. In den 1990er-Jahren absolvierte er eine
Ausbildung bei CNN in Atlanta und kennt die Arbeitsweise von
Newsrooms aus eigener Erfahrung. Die Folge verbindet eine
faktenbasierte Analyse mit einer selbstkritischen Reflexion über
Medienkonsum, Wahrnehmung und Informationsblasen. Am Ende bleibt
bewusst keine einfache Antwort. Sondern eine offene Frage: Was
passiert mit einer Demokratie, wenn Vertrauen in Medien, Politik
und Öffentlichkeit gleichzeitig unter Druck geraten?
Colberts „Late Show“ endet im Mai. Jimmy Kimmel wurde
zwischenzeitlich aus dem Programm genommen und später verlängert.
Seth Meyers wird öffentlich vom Präsidenten attackiert. Jon Stewart
kritisiert das Mediensystem selbst. Und CNN steht seit Jahren im
Zentrum des Vorwurfs der „Fake News“. Was passiert hier wirklich?
In dieser Folge von DER DENKRAUM analysiert Georg Redlhammer die
aktuellen Entwicklungen im amerikanischen Medienmarkt. Im Fokus
stehen Late-Night-Shows, politische Satire, öffentliche Angriffe
auf Journalisten und der wirtschaftliche Druck auf klassische
Fernsehsender. Die zentrale Frage lautet: Handelt es sich um einen
normalen wirtschaftlichen Strukturwandel des Fernsehens – oder um
eine neue Spannung zwischen politischer Macht, Medien und
Öffentlichkeit? Redlhammer bringt dabei auch eine persönliche
Perspektive ein. In den 1990er-Jahren absolvierte er eine
Ausbildung bei CNN in Atlanta und kennt die Arbeitsweise von
Newsrooms aus eigener Erfahrung. Die Folge verbindet eine
faktenbasierte Analyse mit einer selbstkritischen Reflexion über
Medienkonsum, Wahrnehmung und Informationsblasen. Am Ende bleibt
bewusst keine einfache Antwort. Sondern eine offene Frage: Was
passiert mit einer Demokratie, wenn Vertrauen in Medien, Politik
und Öffentlichkeit gleichzeitig unter Druck geraten?
Weitere Episoden
12 Minuten
vor 1 Tag
18 Minuten
vor 1 Woche
44 Minuten
vor 2 Wochen
41 Minuten
vor 3 Wochen
59 Minuten
vor 4 Wochen
Kommentare (0)
Melde Dich an, um einen Kommentar zu schreiben.