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Beschreibung
vor 15 Stunden
Wenn wir über narzisstischen Missbrauch oder toxische Beziehungen
sprechen, richten wir den Blick meist auf die Betroffenen. Doch
was ist mit den Menschen, die hilflos danebenstehen und zusehen
müssen?
In dieser Folge sprechen wir über die Angehörigen. Über Eltern,
Geschwister, Freunde und Freundinnen, die die Red Flags längst
erkennen, während ihre Liebsten immer tiefer in einer toxischen
Dynamik gefangen sind.
Anne erzählt die bewegende Geschichte ihres Vaters, der sie trotz
Kontaktabbruch und jahrelanger Distanz nie aufgegeben hat. Mit
dem Wissen von heute blickt sie nicht nur auf ihren eigenen
Leidensweg zurück, sondern auch auf den Schmerz der Menschen, die
sie damals verloren glaubten.
Auch Shiva teilt ihre Perspektive als Freundin. Sie spricht über
die Sorgen, die Hilflosigkeit und die schwierige Gratwanderung
zwischen Helfen wollen und Loslassen müssen.
Wir sprechen darüber:
• Warum Warnungen oft nicht gehört werden
• Wie man unterstützen kann, ohne sich selbst zu verlieren
• Wann Nähe hilft und wann Druck das Gegenteil bewirkt
• Weshalb Hoffnung manchmal die wichtigste Form von Liebe ist
Diese Folge ist für alle, die jemanden in einer toxischen
Beziehung begleiten. Für alle, die sich fragen, ob sie noch etwas
tun können. Und für alle, die eine Tür offen halten, obwohl sie
längst nicht mehr wissen, ob jemand hindurchgehen wird.
Denn manchmal können wir Menschen nicht retten. Aber wir können
ihnen zeigen, dass sie einen sicheren Ort haben, wenn sie bereit
sind zurückzukommen.
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