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Beschreibung
vor 2 Wochen
In dieser Folge berichtet Jessi von ihrer kleinen Geburt in der
12. SSW nachdem sie 16 Tage auf ihr verstorbenes Baby gewartet
hat.
Sie berichtet darüber, dass sie sich ab dem 2. Strich auf dem
Schwangerschaftstest als Zweifachmama gefühlt hat, wie sie UND
ihr Mann (!) beide zuvor von dem Tod ihres Kindes geträumt haben,
wie sie allein zum Ultraschall gegangen ist und für ihren Mann
mitfilmte, warum sie irgendwann pausierte und ihre Welt still
gestanden hat, wie eingefroren, warum sie zwei Tage später
nochmals zum Ultraschall ging und was sie dort sah, warum sie
sich von ihrem Körper verraten fühlte und was sie mit der
Einweisung für die Klinik machte. Jessi erzählt, warum eine
Osteopathin eine seelische Unterstützung für sie war und was sie
in den 16 Tagen des Wartens für Gefühle durchlebte, wie sie einen
Termin in der Klinik vereinbarte und sich dann das Recht rausnahm
wieder zu gehen, warum sie wieder arbeiten gegangen ist, warum es
ihr so wichtig war ihr Baby zu sehen und ob sie es dann gesehen
hat, wie sie ihre kleine Geburt erlebte, ob sie ihre lebende
Tochter mit einbezogen hat und wie sie ihr verstorbenes Baby
beerdigt hat berichtet Jessi in dieser Folge.
Solltest Du Fragen an Jessi haben, dann schreib mich gerne an,
ich leite es weiter.
Danke, liebe Jessi, dass Du Dir die Zeit genommen hast, mir von
Deinen Weg zu erzählen!
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