#26: Black Panther (2018) mit Yannik Ambrusits | Pseudoprogressiver Kulturkampf im Kino und die Neue Rechte

#26: Black Panther (2018) mit Yannik Ambrusits | Pseudoprogressiver Kulturkampf im Kino und die Neue Rechte

vor 2 Wochen
1 Stunde 34 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Wochen

mit Yannik Ambrusits





Es ist ein ganz besonderer Tag: Das erste Mal überhaupt spreche
ich eine Folge lang über einen Marvel-Film. Der einzige Grund
dafür, liegt darin, dass es tatsächlich einem Film dieser
unsäglichen Ära gelang, aus diesem vollkommen austauschbaren
Einheitsbrei des MCU herauszustechen, wohl gemerkt nicht aufgrund
seiner filmischer Qualitäten, sondern aufgrund seiner besonderen
ideologischen und kulturindustriellen Perfidie: "Black Panther"
(2018) von Ryan Coogler. Dieser Film wagt es nämlich innerhalb
seiner publikumsverachtenden Ästhetik diesem auch noch kulturelle
Progression in Form eines schwarzen Superhelden unterzujubeln,
die zugleich Ethnopluralismus, Tribalismus, monarchistische
Herrschaft, Imperialismus und Techbro-Faschismus feiert.





Damit erzähle ich euch erstmal nichts Neues. Darüber wurde schon
viel geschrieben und geredet. Jedoch versuche ich mit meinem
guten Freund, Poetry-Slammer und Soziologe Yannik Ambrusits diese
Diskussion trotzdem nochmal zu vertiefen und zu analysieren, wie
ein derart reaktionärer Film diesen kulturellen Rückhalt in
vermeintlich progressiven Kreisen erhalten konnte. Viel Spaß!





Yanniks Webseite:





https://www.yannikslambrusits.de/





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