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Beschreibung
vor 1 Tag
Verstaubte Kartons mit Dias, Filmrollen und VHS-Kassetten lagern
auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne
Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der
Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c’t uplink
sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge
dabei helfen können. Die c’t-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und
Greta Friedrich und der c’t-Redakteur André Kramer diskutieren, ob
man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen
Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die
c’t-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst.
„Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man
im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch
Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche
es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden
Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André
Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die
dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher
musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise
abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr
viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten
sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich
seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die
mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen
20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen –
doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein.
„Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment,
das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach
die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass
man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und
wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen?
Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und
Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar
Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps
dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert
und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer,
Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine
Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos
digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c’t-Ausgabe
10/2026, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android.
auf so manchem Dachboden. Sie bergen Erinnerungen an Silberne
Hochzeiten, Familienurlaube und Kindheiten – und werden mit der
Zeit nicht besser. Doch wie rettet man diese Schätze? Im c’t uplink
sprechen wir darüber, wo man am besten anfängt und welche Werkzeuge
dabei helfen können. Die c’t-Redakteurinnen Ulrike Kuhlmann und
Greta Friedrich und der c’t-Redakteur André Kramer diskutieren, ob
man sich selbst an diese Aufgabe wagen oder doch lieber einen
Dienstleister beauftragen sollte. Ulrike Kuhlmann hat sich für die
c’t-Ausgabe 10/2026 mit der Digitalisierung von Filmen befasst.
„Die erste Hürde ist, ein Abspielgerät zu organisieren. Da kann man
im Bekanntenkreis fragen oder bei ebay gucken, es gibt aber auch
Verleiher“, erzählt Ulrike. Um das Video zu digitalisieren, brauche
es außerdem einen Videograbber, bevor es dann mit der passenden
Software ans Bearbeiten gehe. Bei KI immer genau hinschauen André
Kramer hat für die Artikelstrecke sechs KI-Werkzeuge getestet, die
dabei helfen sollen, digitalisierte Fotos zu restaurieren: „Früher
musste man teure Software kaufen, heute kann man sie monatsweise
abonnieren und teils kostenlos nutzen – das macht den Einstieg sehr
viel niedrigschwelliger.“ Einige der getesteten Dienste richten
sich an Profis, andere an Endnutzer, entsprechend unterschiedlich
seien ihre Ergebnisse. Faszinierend waren die Resultate, die
mithilfe von KI-Tools entstanden. Hier sahen Fotos aus dem frühen
20. Jahrhundert plötzlich aus wie mit dem Smartphone geschossen –
doch es schlichen sich auch etliche Fehler und Ungereimtheiten ein.
„Wenn die erste Begeisterung abflaut, sieht man plötzlich: Moment,
das Hemd ist ein anderes, die Schuhe auch und der Hund hat einfach
die Rasse gewechselt“, erzählt André. „Meine Erkenntnis war, dass
man sich das Resultat schon sehr, sehr genau angucken sollte.“ Und
wohin nun mit all den Dateien, die beim Digitalisieren entstehen?
Ulrike empfiehlt: „Wenn man viel Arbeit in die Digitalisierung und
Bearbeitung investiert hat, sollte man sich unbedingt ein paar
Gedanken zu einem Ablagesystem machen.“ Die uplink-Runde gibt Tipps
dazu, wie man die Dateien sinnvoll organisiert, sicher speichert
und die Originale geschützt aufbewahrt. Mit dabei: André Kramer,
Ulrike Kuhlmann Moderation: Greta Friedrich Produktion: Carine
Kinarian Unsere Tipps dazu, wie Sie alte Filme und Fotos
digitalisieren und restaurieren, lesen Sie in der c’t-Ausgabe
10/2026, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und Android.
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