Podcaster
Episoden
10.01.2026
1 Minute
Fitnessarmband Whoop erlebt seit Jahren einen regelrechten Hype,
denn es trackt Körperdaten und generiert daraus detaillierte
Auswertungen über die eigene Fitness und gibt Hilfestellung, wie
man die Leistung verbessern kann. Neben ambitionierten Sportlern
nutzen es mittlerweile auch Menschen, die einfach nur gesünder
leben wollen. Viele davon bevorzugen darüber hinaus den
Tragekomfort des Stoffbandes und das dezente Aussehen des Trackers.
Die Kehrseite: Das Whoop ist kein Schnäppchen. Im kleinsten Abo
werden pro Jahr mindestens 199 Euro fällig, das Rundum-Paket kostet
399 Euro. Das ruft die Konkurrenz auf den Plan. Amazfit und Polar
haben mittlerweile mit dem Helio Strap für 100 Euro beziehungsweise
dem Loop für 180 Euro ebenfalls Fitness-Tracker ohne Display
herausgebracht. Sie zeichnen ebenfalls alle wichtigen Körperdaten
auf und liefern in ihren Apps ganz ohne Abo verschiedene
Auswertungen. In der heutigen Ausgabe von c’t uplink sprechen wir
darüber, ob Amazfit und Polar mit einer einmaligen Anschaffung
genauso tiefe und detaillierte Einblicke bieten, welche
Empfehlungen sie abgeben und ob sie als günstige Alternative
taugen. Zu Gast: Nico Jurran Host: Stefan Porteck Produktion:
Tobias Reimer Unsere Test der Fitnessarmbänder lesen Sie bei
heise+:
https://www.heise.de/tests/Fitnessarmbaender-ohne-Display-im-Test-Helio-Strap-Polar-Loop-und-Whoop-MG-10520194.html
sowie in c’t 25/2025:
https://www.heise.de/select/ct/2025/25/2522508460972349700
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03.01.2026
1 Minute
Spätestens seitdem Donald Trump wieder im Weißen Haus sitzt,
geistert die „Digitale Souveränität“ verstärkt durch die
politischen Diskussionen. Die Bundesrepublik hat mittlerweile ein
eigenes Zentrum dafür (ZenDiS) und einen Fonds, der sich zur
Agentur gemausert hat (Sovereign Tech Fund/Agency). Aber ist jetzt
das Schlagwort „Digitale Souveränität“ der Türöffner für mehr
Open-Source-Software in Behörden, Verwaltungen, Schulen und anderen
öffentlichen Einrichtungen, oder erweist sich das als Bumerang?
Sind Big Tech, die doch viel in Linux und Open Source investieren,
wirklich das Problem? In dieser Sonderfolge des c’t uplink, die
live auf dem 39. Chaos Communication Congress (39C3) aufgezeichnet
wurde, blicken wir kritisch auf den Begriff „Digitale
Souveränität“. Welche Konzepte sich dahinter verbergen, diskutiert
c’t-Redakteur Keywan Tonekaboni mit seinen Gästen Anne Roth, Bonnie
Mehring und Sven Neuhaus. Gemeinsam sprechen sie darüber, welche
Probleme sich aus dem Schlagwort ergeben und warum es nur so
langsam vorwärtsgeht mit freier Software in der öffentlichen Hand.
Mit dabei: - Anne Roth, Referentin für Digitalpolitik bei der
Fraktion Die Linke im Deutschen Bundestag - Bonnie Mehring,
Senior-Projekt-Managerin Free Software Foundation Europe (FSFE) -
Sven Neuhaus, Tech Lead Open-Source-Produkte, Zentrum Digitale
Souveränität (ZenDiS) Moderation: Keywan Tonekaboni Produktion:
Özgür Uludaǧ mit freundlicher Unterstützung des c3voc
(https://c3voc.de/)
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Das Blu-ray-Jahr 2025: bester Ton, bestes Bild, beste Restauration, größte Enttäuschung | c’t uplink
27.12.2025
1 Minute
Die Cineasten c’t-Redakteur Hartmut Gieselmann und c’t-Autor Timo
Wolters stellen ihre Top-Erscheinungen vor, sortiert nach bestem
Ton, bestem Bild, bester Restauration, bestem Film insgesamt – und
auch enttäuschendstem Flop. Kenntnisreich und mit vielen
Anspielungen auf weitere Filme diskutieren sie die 30 Filme. In
inhaltlicher Sicht vertreten sie dabei durchaus unterschiedliche
Meinung, in technischer Sicht machen sie weitgehend die gleichen
Erfahrungen. Filmfans erfahren, bei welchen Titeln die Qualität mit
der Veröffentlichungsform schwankt und bei welchen Sequels die
Vorgänger sehenswerter waren. Zudem fallen nicht nur Tipps für
2025er-Veröffentlichungen ab, sondern auch für ältere Filme, sodass
die Heimkinoanlage über die Feiertage genug Futter bekommt. Mit
dabei: Hartmut Gieselmann, Timo Wolters Anmoderation: Jörg Wirtgen
Produktion: Tobias Reimer
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20.12.2025
1 Minute
Die Deutsche Bahn – was läuft da eigentlich schief? Manche Probleme
hängen mit der Digitalisierung zusammen, doch die hat auch gute
Seiten: Mit digitalen Tools sparen Reisende Geld bei der
Ticketbuchung und wissen bei Verspätung mehr. Über die
(technischen) Hintergründe der Bahnmisere spricht c’t-Redakteurin
Greta Friedrich im Podcast mit drei c’t-Kollegen: dem Volontär
Robin Ahrens sowie den Redakteuren Jan Mahn und Markus Montz. Die
vier geben nützliche Tipps für Buchung und Planung einer Bahnreise
und teilen Nerd-Wissen, mit dem sich manche Bahn-Posse besser
verstehen lässt. # Kein Sitzplatz reserviert? Am Zugende gucken!
Für die Ausgabe 1/2026 hat sich das c’t-Team unter anderem
angesehen, mit welchen Online-Helferlein Bahnreisende schneller,
günstiger und stressärmer ans Ziel kommen. So gibt es
beispielsweise mehrere Informations-Websites der Deutschen Bahn,
die Details zu aktuellen Störungen, Sperrungen und Baustellen
verraten. Einen Nerd-Tipp hat Jan Mahn parat: Das Portal
strecken.info von der DB InfraGO richtet sich zwar an
Bahnunternehmen, gibt aber auch Reisenden gute Hinweise, warum ihr
Zug nicht kommt. Robin hat einige wertvolle Spartipps recherchiert.
So kann es sich bei manchen Reisen innerhalb Deutschlands lohnen,
bei den Bahnunternehmen der Nachbarländer zu buchen – oder von
einem anderen Bahnhof aus. Bei letzterer Variante sollte man aber
darauf achten, die Reservierung separat zu buchen. Und wenn man mal
keine Reservierung hat, rät Robin: „Am besten am Ende des Zuges
schauen, ob man noch freie Plätze findet“, denn die Bahn verteile
Reservierungen immer von der Zugmitte aus. Marodes Schienennetz,
stillgelegte Gleise, zu wenig Züge: Markus und Jan haben sich
angesehen, wie es überhaupt so weit kommen konnte. Außerdem verrät
Jan, warum Stuttgart21 wirklich so spät dran ist… Mit dabei: Robin
Ahrens, Jan Mahn, Markus Montz Moderation: Greta Friedrich
Produktion: Tobias Reimer Mehr Details über praktische
Buchungstipps und die Hintergründe des Bahnchaos lesen Sie in der
c’t-Ausgabe 1/2026, auf ct.de sowie in der c’t-App für iOS und
Android. Die Ausgabe 1/2026 gibt es ab dem 27. Dezember am Kiosk.
Die besprochene Artikelstrecke über die Bahn in c’t 1/2026
(Paywall):
https://www.heise.de/select/ct/2026/1/2531710572446068170
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13.12.2025
1 Minute
Alle Jahre wieder zur Weihnachtszeit entwickeln wir bei c’t
Bauvorschläge für den optimalen PC für verschiedene Anforderungen.
Dabei achten wir nicht nur auf Performance, sondern legen auch ein
Augenmerk auf Leistungsaufnahme, Teileverfügbarkeit und
Preis-Leistungs-Verhältnis – vor allem letzteres war angesichts der
widrigen Umstände bei RAM- und SSD-Preisen diesmal eine gewisse
Herausforderung. Nichtsdestotrotz sind auch diesmal zwei
Bauvorschläge entstanden: ein High-End-Allrounder und ein
Budget-Gamer, der zumindest beim Tippen dieses Textes noch unter
1000 Euro liegt. Was können die PCs, wie lief die Entwicklung ab
und wie lange dauert es eigentlich von der Konzeption bis zu den
fertigen Rechnern (und Artikeln)? Darüber sprechen wir in dieser
Folge des c’t uplink. Zu Gast: Christian Hirsch, Benjamin Kraft
Host: Jan Schüßler Produktion: Tobias Reimer Unsere Artikelreihe
"Der optimale PC 2026" lesen Sie bei heise+:
https://www.heise.de/ratgeber/Kaufberatung-So-finden-Sie-die-passenden-PC-Komponenten-fuer-Ihre-Anwendungen-10512727.html
sowie in c’t 26/2025:
https://www.heise.de/select/ct/2025/26/2521908435507528856
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Über diesen Podcast
c't uplink - Der Podcast aus Nerdistan
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