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Beschreibung
vor 1 Tag
**Gast: Eva-Maria Schnurr, Leiterin Geschichtsressort beim
„Spiegel“** Seit Wochen bewirbt der „Spiegel“ sie prominent auf
seiner Startseite: die durchsuchbare Datenbank, mit der Leserinnen
und Leser zur NSDAP-Vergangenheit ihrer Verwandten recherchieren
können. Machbar wurde das, weil die US-Nationalarchive im März den
Mitgliederkatalog der NSDAP online veröffentlichten. Das nahm nicht
nur der „Spiegel“, sondern auch die „Zeit“ zum Anlass, aus den
vielen Daten mithilfe von Künstlicher Intelligenz ein Recherchetool
zu bauen. Auch „Correctiv“ und „Katapult“ versuchten sich an einer
gemeinsamen Datenbank, mussten diese jedoch wegen unsauberer
Quellenarbeit wieder offline nehmen. Aber wie valide ist das Ganze
eigentlich? Der „Spiegel“ musste sich auch Kritik gefallen lassen:
Nicht immer würden Namen richtig erkannt, weitere online einsehbare
Dokumente nicht wie versprochen verlinkt oder gar irreführende
Treffer ausgegeben.
„Spiegel“** Seit Wochen bewirbt der „Spiegel“ sie prominent auf
seiner Startseite: die durchsuchbare Datenbank, mit der Leserinnen
und Leser zur NSDAP-Vergangenheit ihrer Verwandten recherchieren
können. Machbar wurde das, weil die US-Nationalarchive im März den
Mitgliederkatalog der NSDAP online veröffentlichten. Das nahm nicht
nur der „Spiegel“, sondern auch die „Zeit“ zum Anlass, aus den
vielen Daten mithilfe von Künstlicher Intelligenz ein Recherchetool
zu bauen. Auch „Correctiv“ und „Katapult“ versuchten sich an einer
gemeinsamen Datenbank, mussten diese jedoch wegen unsauberer
Quellenarbeit wieder offline nehmen. Aber wie valide ist das Ganze
eigentlich? Der „Spiegel“ musste sich auch Kritik gefallen lassen:
Nicht immer würden Namen richtig erkannt, weitere online einsehbare
Dokumente nicht wie versprochen verlinkt oder gar irreführende
Treffer ausgegeben.
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