Angriff in Winterthur: Behörden informieren über Hintergründe
vor 2 Tagen
Der Mann, der am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur drei
Passanten angegriffen hat, stammt offenbar aus der islamistischen
Szene, so der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Der
mutmassliche Täter ist 31 Jahre alt, schweizerisch‑türkischer Dopp
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Der Mann, der am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur drei
Passanten angegriffen hat, stammt offenbar aus der islamistischen
Szene, so der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Der
mutmassliche Täter ist 31 Jahre alt, schweizerisch‑türkischer
Doppelbürger und der Polizei bekannt. Weitere Themen: Ein Jahr nach
dem Bergsturz von Blatten fand am Donnerstag im Lötschental ein
Gedenkanlass mit rund 500 Gästen statt. Unsere
Regionalkorrespondentin war vor Ort und berichtet von ihren
Eindrücken. Die EU-Kommission hat eine Strafe in der Höhe von 200
Millionen Euro gegen den chinesischen Online-Marktplatz Temu
verhängt. Temu verkaufe in Europa mutmasslich illegale Produkte und
deklariere Risiken und Schäden für Verbraucherinnen und Verbraucher
nicht ordnungsgemäss, so der Vorwurf. Trotz Waffenstillstand
eskaliert die Gewalt erneut: Die israelische Armee attackiert Ziele
im Südlibanon, gleichzeitig gibt es Meldungen über Angriffe der
Hisbollah auf den Norden Israels. Wie nimmt die Bevölkerung dort
die Situation wahr?
Passanten angegriffen hat, stammt offenbar aus der islamistischen
Szene, so der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Der
mutmassliche Täter ist 31 Jahre alt, schweizerisch‑türkischer
Doppelbürger und der Polizei bekannt. Weitere Themen: Ein Jahr nach
dem Bergsturz von Blatten fand am Donnerstag im Lötschental ein
Gedenkanlass mit rund 500 Gästen statt. Unsere
Regionalkorrespondentin war vor Ort und berichtet von ihren
Eindrücken. Die EU-Kommission hat eine Strafe in der Höhe von 200
Millionen Euro gegen den chinesischen Online-Marktplatz Temu
verhängt. Temu verkaufe in Europa mutmasslich illegale Produkte und
deklariere Risiken und Schäden für Verbraucherinnen und Verbraucher
nicht ordnungsgemäss, so der Vorwurf. Trotz Waffenstillstand
eskaliert die Gewalt erneut: Die israelische Armee attackiert Ziele
im Südlibanon, gleichzeitig gibt es Meldungen über Angriffe der
Hisbollah auf den Norden Israels. Wie nimmt die Bevölkerung dort
die Situation wahr?
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