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Angriff in Winterthur: Behörden informieren über Hintergründe
28.05.2026
14 Minuten
Der Mann, der am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur drei Passanten angegriffen hat, stammt offenbar aus der islamistischen Szene, so der Zürcher Sicherheitsdirektor Mario Fehr. Der mutmassliche Täter ist 31 Jahre alt, schweizerisch‑türkischer Doppelbürger und der Polizei bekannt. Weitere Themen: Ein Jahr nach dem Bergsturz von Blatten fand am Donnerstag im Lötschental ein Gedenkanlass mit rund 500 Gästen statt. Unsere Regionalkorrespondentin war vor Ort und berichtet von ihren Eindrücken. Die EU-Kommission hat eine Strafe in der Höhe von 200 Millionen Euro gegen den chinesischen Online-Marktplatz Temu verhängt. Temu verkaufe in Europa mutmasslich illegale Produkte und deklariere Risiken und Schäden für Verbraucherinnen und Verbraucher nicht ordnungsgemäss, so der Vorwurf. Trotz Waffenstillstand eskaliert die Gewalt erneut: Die israelische Armee attackiert Ziele im Südlibanon, gleichzeitig gibt es Meldungen über Angriffe der Hisbollah auf den Norden Israels. Wie nimmt die Bevölkerung dort die Situation wahr?
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Messerangriff in Winterthur: Was bisher bekannt ist
28.05.2026
12 Minuten
Ein Mann hat am Donnerstagmorgen am Bahnhof Winterthur mehrere Menschen mit einer Stichwaffe verletzt. Die Polizei nahm den 31-jährigen Schweizer fest. Drei Personen wurden ins Spital gebracht. Das Motiv ist unklar, die Polizei will am Nachmittag informieren. Weitere Themen: Wie digital ist die Schweiz, zum Beispiel im Gesundheitswesen, in der Politik und an Schulen? Eine Studie im Auftrag des Bundes zeigt: Die Transformation läuft, doch es hapert vielerorts. Betroffene werden zu wenig ausgebildet und zu selten einbezogen. Die Forschenden formulieren zwölf Empfehlungen. Polens Staatspräsident Karol Nawrocki besucht am Mittwoch und Donnerstag die Schweiz. Auf dem Bundesplatz wurde er auch von jubelnden Landsleuten empfangen. Was prägt die polnische Gemeinschaft in der Schweiz?
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Polens Präsident auf Staatsbesuch in der Schweiz
27.05.2026
15 Minuten
Der Bundesrat empfängt den polnischen Präsidenten Karol Nawrocki zu einem zweitägigen Staatsbesuch. Er will damit die Bedeutung der bilateralen Beziehungen zwischen den beiden Ländern unterstreichen. Der frühere Osteuropa-Korrespondent Roman Fillinger erklärt, wie eng diese Beziehungen sind. Weitere Themen: Das klassische Konkubinat ist in der Schweiz rechtlich kaum geregelt. Beide Personen gelten vor dem Gesetz als Einzelpersonen. Der Bundesrat plant darum die Einführung einer eingetragenen Lebenspartnerschaft. Dieser sogenannte «Pacs» geht nun in die Vernehmlassung. Im US-Bundesstaat Texas nominierten die Republikaner nicht den langjährigen Amtsinhaber für den Senat, sondern den von Präsident Trump unterstützten Kandidaten Ken Paxton. Einmal mehr zeigte sich bei diesen parteiinternen Vorwahlen: Wer Trump kritisiert, wird abgestraft.
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Der Putsch beim FC St. Gallen bleibt aus
27.05.2026
14 Minuten
Matthias Hüppi bleibt Präsident des FC St. Gallen. In den Medien war in den letzten Tagen zu lesen, Grossaktionäre wollten die Kontrolle im Verwaltungsrat übernehmen und Hüppi ausbooten. Zu diesem «Putsch» kommt es nun nicht. Der Verwaltungsrat gab sich vor den Medien Mühe, die Wogen zu glätten. Weitere Themen: Daniela Klette ist zu 13 Jahren Gefängnis verurteilt worden. Ein Gericht in Norddeutschland sah es als erwiesen an, dass die ehemalige RAF-Terroristin mehrfach Geldtransporter und Supermärkte überfallen hatte. Es verurteilte sie unter anderem wegen schweren Raubes und Verstössen gegen Waffengesetze. Obwohl eigentlich eine Waffenruhe gilt, geht der Krieg zwischen Israel und der Hisbollah-Miliz im Libanon weiter. In der Nacht hat Israel seine Bodeneinsätze im Süden Libanons ausgeweitet. Die freie Journalistin Meret Michel erklärt, wie es der Bevölkerung dort geht und warum Israel den Armeeeinsatz gerade jetzt intensiviert.
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Lehrerverband: Schule muss auch bei Hitze möglich sein
26.05.2026
13 Minuten
Der Dachverband der Schweizer Lehrerinnen und Lehrer fordert: Schulen müssen so ausgerüstet werden, dass der Unterricht auch bei Hitze stattfinden kann. In den Klassenzimmern soll es nicht wärmer als 26 Grad sein. Hitzefrei soll es nicht geben. Weitere Themen: Das Bundesamt für Gesundheit rechnet für das nächste Jahr mit einem Anstieg der Krankenkassenprämien um 5 Prozent. Für den neuen Vizedirektor des Bundesamts ist darum klar: Es braucht noch mehr Anstrengungen, um das Kostenwachstum zu bremsen. Weil Schweinezüchter in der Schweiz zu viele Schweine halten, sind die Preise für Schlachtschweine im Keller. Die Idee des Branchenverbands Suisseporcs: Schweinezüchter sollen freiwillig aus dem Geschäft aussteigen und dafür von ihren Berufskollegen entschädigt werden.
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