Wie geht man mit musikalischem Leistungsdruck um, Ole Seimetz? – Folge 17

Wie geht man mit musikalischem Leistungsdruck um, Ole Seimetz? – Folge 17

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche
Wieso entsteht ausgerechnet in einer Musikform, die für Freiheit
und Ausdruck steht, so oft Leistungsdruck? Warum vergleichen sich
so viele Musiker ständig mit anderen? Und warum fällt es uns oft
schwer, einfach authentisch zu improvisieren? In dieser Folge des
Jazz Life Podcasts sprechen wir mit Schlagzeuger, Produzent und
Dozent Ole Seimetz über Leistungsdruck im Jazz, die Suche nach dem
eigenen Sound – und darüber, warum Groove oft gerade dann entsteht,
wenn man aufhört, perfekt sein zu wollen. Ole erzählt offen von
seiner Ausbildung an renommierten niederländischen Jazzhochschulen,
vom Druck, bestimmten Idealbildern entsprechen zu müssen, und von
seinem Weg zu mehr musikalischer Freiheit. Dabei sprechen wir auch
über die Unterschiede zwischen „Time“ und „Groove“, über Keith
Jarrett, Oscar Peterson, Cannonball Adderley, Joe Lovano und die
Frage, warum manche Musiker tief berühren, obwohl – oder gerade
weil – sie nicht vollkommen „perfekt“ spielen. In unserem Gespräch
geht es u.a. um: warum Vergleich im Jazz oft Stress erzeugt was
Groove eigentlich wirklich ist warum perfektes Timing nicht
automatisch musikalisch berührt wie man lernt, den eigenen Sound
anzunehmen weshalb echte musikalische Freiheit Mut braucht warum
auch große Musiker ständig zwischen Kontrolle und Loslassen
balancieren Diese Folge ist für alle, die Jazz nicht nur „richtig“
spielen wollen – sondern ehrlich. Du möchtest lernen, freier zu
improvisieren und Deinen eigenen musikalischen Ausdruck zu
entwickeln? Cool Jazz Styles (Lorenz Hargassner):
https://www.cooljazzstyles.com/ Du möchtest strukturiert Jazz Piano
lernen und musikalisch wachsen? Jazz Piano Academy (Anja Mohr):
https://www.jazzpianoacademy.de/ Jazz Life – über Musik, Lernen
& innere Freiheit. Abonniere uns auf YouTube, Spotify oder
Apple Podcasts, wenn Du glaubst, dass Improvisation nicht mit
Perfektion beginnt – sondern mit Persönlichkeit.
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