Il Viaggio a Reims - Werk ohne Handlung

Il Viaggio a Reims - Werk ohne Handlung

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche
Wir fangen direkt dort an, wo man eigentlich nicht anfangen sollte:
bei einem Werk, das keine Handlung hat. Il viaggio a Reims von
Gioachino Rossini, zu sehen gerade bei den Salzburger
Pfingstfestspielen 2026 in der Regie von Barrie Kosky, ist der
perfekte Aufhänger für alles, wofür dieser Podcast steht. Ein
Sängerschaufenster aus dem Jahr 1825, geschrieben zur Krönung Karls
X., jahrzehntelang verschollen, in den 70ern von Abbado
wiederentdeckt und heute von der Staatsoper bis zum Landestheater
ein echter Dauerbrenner. Aber warum eigentlich? Larissa und Daniel
nehmen das Werk auseinander: Passiert drei Stunden wirklich gar
nichts? (Spoiler: Die Pferde sind weg.) Warum sind die Frauenrollen
um Längen interessanter gezeichnet als die Männerrollen und warum
ist dieses Stück eigentlich der Traum - und der Alptraum - jedes
Regisseurs? Das Urteil hört ihr in der Folge - danach wollen wir
eures.
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