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Beschreibung
vor 6 Tagen
Warum wird romantische Liebe eigentlich immer als das Wichtigste
im Leben dargestellt?
Und warum behandeln wir Freundschaften oft wie etwas, das
„nebenbei“ passiert?
In dieser Folge spreche ich über das Konzept des Decentering Men,
inspiriert von dem Buch Entromantisiert euch — über die
gesellschaftliche Überhöhung von heterosexuellen Beziehungen,
emotionale Abhängigkeiten, Friendship Breakups und warum
Freundschaften oft viel mehr Raum verdienen, als wir ihnen geben.
Außerdem geht’s um Begriffe wie: „boy sober“, die 4B-Bewegung,
warum Frauen sozialisiert werden, Männer emotional ins Zentrum
ihres Lebens zu stellen und weshalb Beziehungen nicht unser
einziges Zuhause sein sollten.
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