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Beschreibung
vor 5 Tagen
In der nächsten Folge unserer Serie „Alien Life" durch den 1.
Petrusbrief geht es um ein Thema, das niemand gern hört: Leid –
besonders das Leid, das wir aufgrund unseres Glaubens erfahren.
Tobi predigt aus 1. Petrus 3,13–22 und macht deutlich: Dieser
Text ist weder eine depressive Opfermentalität noch eine
heroische Durchhalteparole, sondern eine hoffnungsvolle
Christus-Realität. Jesus hat selbst gelitten – ungerecht,
unschuldig – und ist auferstanden. Genau diese Tatsache verändert
alles. Eine Predigt über Mut, eine Hoffnung, die mehr ist als
Wunschdenken, und die Gewissheit, dass Leid nie das letzte Wort
hat.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Zwei Arten von Leid: Wir sollen nicht für
eigenes Fehlverhalten leiden – aber wenn wir aufgrund des
Guten leiden, dürfen wir uns sogar glücklich preisen. Denn
das zeigt: Wir gehören zu Jesus.
Keine Angst vor dem, was Menschen Angst
macht: Wer mit Jesus lebt, muss weder die Ablehnung
anderer fürchten noch das, wovor sich die Welt insgeheim
fürchtet – Tod, Bedeutungslosigkeit, eine unsichere Zukunft.
Hoffnung ist kein Wunsch, sondern
Gewissheit: Das griechische Wort für Hoffnung
(„Elpis") bedeutet feste Erwartung. Unsere Hoffnung gründet
sich nicht auf Umstände, sondern auf die Auferstehung Jesu.
Jesus ist mit Leid vertraut: Gott ist kein
ferner Beobachter. Er ist selbst in das Leid dieser Welt
hineingegangen, hat ungerecht gelitten – und thront jetzt
über allen Mächten. Dein Leid ist gültig, aber nicht
endgültig.
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