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03.08.2026
38 Minuten
In dieser Episode unserer Predigtserie „Playlist 2026 – Ein Song für jede Lebenslage" führt uns Rob Tillmann durch 2. Samuel 11–12 – die Geschichte von David, Batseba und Nathan. Er geht der Frage nach, warum ausgerechnet der „Mann nach dem Herzen Gottes" so tief fallen konnte und was das mit uns zu tun hat. Denn der Bibeltext ist kein Bericht über einen anderen, sondern ein Spiegel für unser eigenes Herz. Der passende Song für diese Lebenslage ist Psalm 51 – Davids Gebet um ein reines Herz.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Sünde beginnt im Herzen: Davids Fall beginnt nicht mit einer großen Tat, sondern mit einem kleinen Schritt – er bleibt zurück, wird passiv, schaut ein zweites Mal hin. Jakobus 1 zeigt: Die Tat ist nur die Frucht, die Wurzel liegt viel tiefer. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht „Was hast du getan?", sondern „Was wächst gerade in deinem Herzen?"
Gott geht dem Sünder nach: „Dem Herrn missfiel, was David getan hatte" – Gott redet Davids Schuld nicht klein, aber er gibt ihn auch nicht auf. „Da sandte der Herr Nathan zu David." David sucht Gott nicht, Gott geht den ersten Schritt. Genau hier beginnt das Evangelium: Nicht wir finden Gott, sondern Gott sucht uns.
Das Bekennen ist nicht die Last – das Verstecken ist es: Rob erzählt offen von seinem eigenen Nathan-Moment: neun Monate Doppelleben als engagierter Christ und heimlich Abhängiger – und dem Tag, an dem er alles ans Licht brachte. Was er monatelang gefürchtet hatte, wurde zur Befreiung. Ein Nathan-Moment ist kein Zeichen dafür, dass Gott dich aufgegeben hat, sondern dass er dir nachgeht.
Jesus trägt das Urteil, das wir verdient hätten: „Du wirst nicht sterben" – wie kann Gott vergeben und trotzdem gerecht bleiben? Die Antwort führt ans Kreuz. David nimmt, Jesus gibt. David lässt einen Unschuldigen sterben, Jesus stirbt freiwillig als Unschuldiger für Schuldige. Der Spiegel kann dir zeigen, dass dein Gesicht schmutzig ist – reinigen kann dich nur Jesus.
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Instagram: https://www.instagram.com/ecclesiakirche.ingolstadt/ Webseite & Spenden: https://ecclesiakirche.de/portfolio/ingolstadt/
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Sünde beginnt im Herzen: Davids Fall beginnt nicht mit einer großen Tat, sondern mit einem kleinen Schritt – er bleibt zurück, wird passiv, schaut ein zweites Mal hin. Jakobus 1 zeigt: Die Tat ist nur die Frucht, die Wurzel liegt viel tiefer. Die entscheidende Frage ist deshalb nicht „Was hast du getan?", sondern „Was wächst gerade in deinem Herzen?"
Gott geht dem Sünder nach: „Dem Herrn missfiel, was David getan hatte" – Gott redet Davids Schuld nicht klein, aber er gibt ihn auch nicht auf. „Da sandte der Herr Nathan zu David." David sucht Gott nicht, Gott geht den ersten Schritt. Genau hier beginnt das Evangelium: Nicht wir finden Gott, sondern Gott sucht uns.
Das Bekennen ist nicht die Last – das Verstecken ist es: Rob erzählt offen von seinem eigenen Nathan-Moment: neun Monate Doppelleben als engagierter Christ und heimlich Abhängiger – und dem Tag, an dem er alles ans Licht brachte. Was er monatelang gefürchtet hatte, wurde zur Befreiung. Ein Nathan-Moment ist kein Zeichen dafür, dass Gott dich aufgegeben hat, sondern dass er dir nachgeht.
Jesus trägt das Urteil, das wir verdient hätten: „Du wirst nicht sterben" – wie kann Gott vergeben und trotzdem gerecht bleiben? Die Antwort führt ans Kreuz. David nimmt, Jesus gibt. David lässt einen Unschuldigen sterben, Jesus stirbt freiwillig als Unschuldiger für Schuldige. Der Spiegel kann dir zeigen, dass dein Gesicht schmutzig ist – reinigen kann dich nur Jesus.
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14.07.2026
40 Minuten
In dieser Episode unserer Reihe „Playlist“ nimmt uns Sammy mit in den Psalm 63. Mitten in der Wüste von Juda – auf der Flucht vor seinem eigenen Sohn Absalom – sehnt sich König David nach einer Sache: nicht nach einer schnellen Problemlösung, sondern nach Gott selbst. Die Predigt fordert uns heraus, unser eigenes Herz zu prüfen. Suchen wir in schwierigen Zeiten nur nach Wundern und Erleichterung, oder sehnen wir uns wirklich nach dem Geber der Wunder? Eine ehrliche Message über den Unterschied zwischen dem reinen Erleben einer netten Gemeinschaft und der echten, lebensverändernden Gegenwart Gottes.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Durst nach Gott: Warum reife Nachfolge bedeutet, in den Krisen unseres Lebens nicht zuerst nach dem Ende des Problems zu rufen, sondern nach mehr von Gottes Gegenwart. Kernprodukt statt Beiprodukt: Weshalb wir aufpassen müssen, uns nicht nur an den emotionalen und sozialen Nebeneffekten von Kirche sattzusehen, sondern das eigentliche Kernprodukt zu suchen: Gott selbst. Sorgen kommen und gehen: Wie uns die Erkenntnis entlastet, dass Probleme auf dieser Welt vergänglich sind, Gott uns aber in Seiner starken Hand hält – völlig egal, wie die Umstände gerade aussehen. Die sprudelnde Quelle: Warum der Glaube an Jesus uns eine lebendige, unversiegbare Quelle direkt in unser Herz pflanzt, die uns selbst in einer geistlichen Dürre von innen heraus am Leben erhält.
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Durst nach Gott: Warum reife Nachfolge bedeutet, in den Krisen unseres Lebens nicht zuerst nach dem Ende des Problems zu rufen, sondern nach mehr von Gottes Gegenwart. Kernprodukt statt Beiprodukt: Weshalb wir aufpassen müssen, uns nicht nur an den emotionalen und sozialen Nebeneffekten von Kirche sattzusehen, sondern das eigentliche Kernprodukt zu suchen: Gott selbst. Sorgen kommen und gehen: Wie uns die Erkenntnis entlastet, dass Probleme auf dieser Welt vergänglich sind, Gott uns aber in Seiner starken Hand hält – völlig egal, wie die Umstände gerade aussehen. Die sprudelnde Quelle: Warum der Glaube an Jesus uns eine lebendige, unversiegbare Quelle direkt in unser Herz pflanzt, die uns selbst in einer geistlichen Dürre von innen heraus am Leben erhält.
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14.07.2026
1 Minute
In dieser Episode unserer Serie „Playlist“ nimmt uns Bea mit in den Psalm 13 – einen klassischen Klagesalm, der in der Luther-Bibel mit „Hilferuf eines Angefochtenen“ überschrieben ist. Mit viel Leidenschaft und Herzlichkeit zeigt sie auf, was es bedeutet, wenn unser Glaube im Alltag angefochten und attackiert wird. Die Message ist eine radikale Einladung zu absoluter Ehrlichkeit vor Gott: Wir müssen unsere Masken nicht aufbehalten, wenn es uns schlecht geht. Gott hält unsere ungefilterten Fragen und Anklagen aus – weil er ein liebender Vater ist, der uns mitten im Tal ganz neu ausrichten will.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Anfechtung richtig verstehen: Was es bedeutet, wenn der Teufel versucht, dein göttliches Erbe und die Zusagen Gottes für dein Leben anzufechten (und warum nicht jeder verschlafene Wecker gleich ein dämonischer Angriff ist). Der entscheidende erste Schritt: Warum die Reihenfolge im Leid über Sieg oder Niederlage entscheidet und warum Gott unsere „Quelle Nummer 1“ sein will, noch bevor wir Familie, Freunde oder Social Media um Rat fragen. Das ehrliche „Wie lange noch?“: Warum es völlig in Ordnung ist, Gott zu sagen, dass wir ihn gerade nicht spüren – und wie die Gewissheit seiner Bundestreue uns durch Phasen trägt, in denen die Gefühle fehlen. Persönlicher statt situativer Durchbruch: Warum Gott nicht immer sofort unsere Umstände verändert, sondern oft zuerst unser Herz stärkt, um unseren „Glaubensmuskel“ für die Ewigkeit zu trainieren.
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Anfechtung richtig verstehen: Was es bedeutet, wenn der Teufel versucht, dein göttliches Erbe und die Zusagen Gottes für dein Leben anzufechten (und warum nicht jeder verschlafene Wecker gleich ein dämonischer Angriff ist). Der entscheidende erste Schritt: Warum die Reihenfolge im Leid über Sieg oder Niederlage entscheidet und warum Gott unsere „Quelle Nummer 1“ sein will, noch bevor wir Familie, Freunde oder Social Media um Rat fragen. Das ehrliche „Wie lange noch?“: Warum es völlig in Ordnung ist, Gott zu sagen, dass wir ihn gerade nicht spüren – und wie die Gewissheit seiner Bundestreue uns durch Phasen trägt, in denen die Gefühle fehlen. Persönlicher statt situativer Durchbruch: Warum Gott nicht immer sofort unsere Umstände verändert, sondern oft zuerst unser Herz stärkt, um unseren „Glaubensmuskel“ für die Ewigkeit zu trainieren.
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02.07.2026
30 Minuten
In der ersten Episode unserer neuen Predigtserie „Playlist 2026“ nimmt uns Sonja mit in den Psalm 34 – ein Lied, das von König David mitten in einer ausweglosen Lebenskrise geschrieben wurde. Sie teilt sehr persönliche, ehrliche Einblicke in ihre eigene Zeit von Burnout und Panikattacken und macht Mut, wie Gottes Zusagen aus diesem Psalm mitten im Schmerz tragfähig werden. Die Predigt ist eine ehrliche Einladung, Gott nicht nur an guten Tagen zu vertrauen, sondern den Glauben im ganz normalen, oft herausfordernden Alltag spürbar und sichtbar zu leben.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Entscheidung zum Lobpreis: Warum es lebensverändernd sein kann, Gott gerade dann zu danken und zu loben, wenn man sich absolut nicht danach fühlt. Schmecken und sehen: Wie Glaube von einer reinen Kopfsache zu einer tiefen Erfahrung wird, die uns inneren Frieden und neue Perspektiven gibt. Aktiv dem Frieden nachjagen: Weshalb echter Glaube nicht an frommen Worten, sondern an unserem Verhalten sichtbar wird – zum Beispiel, indem wir bei Konflikten mutig den ersten Schritt zur Versöhnung gehen. Gott ist den Zerbrochenen nah: Die beruhigende Wahrheit, dass Gottes Segen nicht immer die sofortige Abwesenheit von Problemen bedeutet, sondern seine spürbare Präsenz mitten im tiefsten Schmerz.
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02.07.2026
36 Minuten
In der aktuellen Episode unserer Predigtserie „Playlist 2026“ nimmt uns Luisa mit in den bekannten Psalm 91. Sie teilt ihre eigene Geschichte davon, wie sie gelernt hat, sich vor Problemen und Überforderung nicht mehr in Ablenkungen zu flüchten, sondern bei Gott echte Zuflucht zu finden. Die Message räumt ehrlich mit dem Missverständnis auf, dass ein Leben mit Jesus problemfrei sein muss, und lädt vielmehr dazu ein, im Alltag um feste Gewohnheiten zu kämpfen, um dauerhaft in Gottes schützender Gegenwart zu bleiben.
Das nimmst du aus dieser Episode mit:
Festung und Vogelflügel: Warum Gottes Schutz gleichzeitig unüberwindbar stark und zärtlich aufopfernd ist. Gegenwart statt Problemfreiheit: Die befreiende Wahrheit, dass Gott uns nicht immer vor der Not bewahrt, sondern uns die Treue verspricht, mitten im Sturm bei uns zu sein. Bewusste Gewohnheiten: Warum Zeit mit Jesus im vollen Alltag nicht einfach von selbst passiert, sondern eine aktive Entscheidung erfordert. Komm heim, um zu bleiben: Weshalb Jesus nicht nur ein kurzer Zwischenstopp in unseren Krisen sein möchte, sondern sich wünscht, dass wir unser echtes, dauerhaftes Zuhause bei ihm finden.
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