Ecclesia Kirche Podcast

Ecclesia Kirche Podcast

Kein Predigt mehr verpassen - mit dem Podcast der Ecclesia Kirche.
0 0
Kein Predigt mehr verpassen - mit dem Podcast der Ecclesia Kirche.
0 0

Episoden

Kein Platz für Stolz: Wie wir einander dienen und den Feind besiegen
10.06.2026
55 Minuten
In dieser Episode unserer Predigtserie „Alien Life“ führt uns Pastor Tobi durch das fünfte und letzte Kapitel des 1. Petrusbriefs. Er bricht radikal mit dem Mythos, dass wir als Christen perfekt sein müssen, und zeigt stattdessen, wie eine gesunde göttliche Ordnung funktioniert – in der Gemeinde, vor Gott und im Kampf gegen einen realen Feind. Von der Berufung der Gemeindeleiter als selbstlose Vorbilder über die Kunst, Sorgen nicht nur abzulegen, sondern kraftvoll wegzuschleudern, bis hin zur Wachsamkeit im Alltag: Diese Predigt ist eine leidenschaftliche Erinnerung daran, dass wir uns unter die starke Hand eines Gottes stellen dürfen, der uns zu seiner Zeit aufrichten und erhöhen wird.


Das nimmst du aus dieser Episode mit:


Sorgen schleudern statt ablegen: Warum das Abgeben von Ängsten ein aktiver, fortlaufender Prozess ist. Sorgen sind „Kopfdreher“ – wir müssen lernen, sie wie David immer wieder aktiv auf Gott zu werfen, weil er bedingungslos für uns sorgt. Gottes starkes Timing: Warum sich das Warten unter Gottes starker Hand lohnt und er uns garantiert zu seiner Zeit erhöht – auch wenn wir, wie bei Tobis emotionalem Familienbeispiel, manchmal Jahre durchhalten müssen. Nüchtern, wachsam und ungefiltert: Wie wir dem Teufel, der wie ein brüllender Löwe umherstreift, widerstehen können. Spoiler: Es klappt nicht, wenn wir geistlich schlafen oder uns von Social Media und weltlichem Lärm zudröhnen lassen. Der Gott aller Gnade: Warum die wahre Macht niemals bei den bedrohlichen Regierungen dieser Welt (oder im modernen „Babylon“) liegt, sondern für immer und ewig bei Jesus Christus, der uns zur ewigen Herrlichkeit berufen hat.


Abonniere unseren Podcast, um keine Predigt der Ecclesia Kirche Ingolstadt zu verpassen! Wenn dich diese Message ermutigt hat, teile die Folge gerne mit deinen Freunden oder deiner Familie.


Instagram: https://www.instagram.com/ecclesiakirche.ingolstadt/ Webseite & Spenden: https://ecclesiakirche.de/portfolio/ingolstadt/
Mehr
Klarer Verstand in lauten Zeiten: Warum ein nüchterner Glaube heute so wichtig ist
04.06.2026
55 Minuten
In dieser Episode unserer Predigtserie „Alien Life“ führt uns Pastor Johann durch das vierte Kapitel des 1. Petrusbriefs. Er geht der Frage nach, was es bedeutet, im Alltag einen klaren und nüchternen Verstand zu bewahren. Dabei geht es nicht nur um den Verzicht auf berauschende Mittel, sondern vor allem darum, sich nicht von Ängsten, täglichen Nachrichten oder gesellschaftlichen Trends das Urteilsvermögen trüben zu lassen. Die Predigt zeigt auf, wie wir lernen können, unsere eigenen Impulse zu kontrollieren und stattdessen Jesu Denkweise in unserem Leben Raum zu geben.


Das nimmst du aus dieser Episode mit:


Jesu Denkweise übernehmen: Warum gelebte Nachfolge (Disziplin) bedeutet, nicht jedem natürlichen Impuls nachzugeben, sondern sich bewusst für Gottes Willen zu entscheiden. Nüchtern und wachsam bleiben: Wie wir einen klaren Kopf bewahren, wenn uns der Lärm der Welt, Sorgen oder Ablenkungen den Blick auf das Wesentliche rauben wollen. Liebe deckt Fehler zu: Weshalb wir die Schwächen und Fehler anderer nicht weitertragen, sondern einander vergeben und uns gegenseitig im Wachstum unterstützen sollten. Verwalter der Gnade: Warum jeder Einzelne von Gott mit Gaben ausgestattet wurde und wie wir diese einsetzen können, um Gott zu ehren, anstatt uns selbst in den Mittelpunkt zu stellen.


Abonniere unseren Podcast, um keine Predigt der Ecclesia Kirche Ingolstadt zu verpassen! Wenn dich diese Message ermutigt hat, teile die Folge gerne mit deinen Freunden oder deiner Familie.


Instagram: https://www.instagram.com/ecclesiakirche.ingolstadt/ Webseite & Spenden: https://ecclesiakirche.de/portfolio/ingolstadt/
Mehr
Glücklich im Leid: Warum christliche Hoffnung stärker ist als jede Angst
26.05.2026
1 Minute
In der nächsten Folge unserer Serie „Alien Life" durch den 1. Petrusbrief geht es um ein Thema, das niemand gern hört: Leid – besonders das Leid, das wir aufgrund unseres Glaubens erfahren. Tobi predigt aus 1. Petrus 3,13–22 und macht deutlich: Dieser Text ist weder eine depressive Opfermentalität noch eine heroische Durchhalteparole, sondern eine hoffnungsvolle Christus-Realität. Jesus hat selbst gelitten – ungerecht, unschuldig – und ist auferstanden. Genau diese Tatsache verändert alles. Eine Predigt über Mut, eine Hoffnung, die mehr ist als Wunschdenken, und die Gewissheit, dass Leid nie das letzte Wort hat.


Das nimmst du aus dieser Episode mit:


Zwei Arten von Leid: Wir sollen nicht für eigenes Fehlverhalten leiden – aber wenn wir aufgrund des Guten leiden, dürfen wir uns sogar glücklich preisen. Denn das zeigt: Wir gehören zu Jesus. Keine Angst vor dem, was Menschen Angst macht: Wer mit Jesus lebt, muss weder die Ablehnung anderer fürchten noch das, wovor sich die Welt insgeheim fürchtet – Tod, Bedeutungslosigkeit, eine unsichere Zukunft. Hoffnung ist kein Wunsch, sondern Gewissheit: Das griechische Wort für Hoffnung („Elpis") bedeutet feste Erwartung. Unsere Hoffnung gründet sich nicht auf Umstände, sondern auf die Auferstehung Jesu. Jesus ist mit Leid vertraut: Gott ist kein ferner Beobachter. Er ist selbst in das Leid dieser Welt hineingegangen, hat ungerecht gelitten – und thront jetzt über allen Mächten. Dein Leid ist gültig, aber nicht endgültig.


Abonniere unseren Podcast, um keine Predigt der Ecclesia Kirche Ingolstadt zu verpassen! Wenn dich diese Message ermutigt hat, teile die Folge gerne mit deinen Freunden oder deiner Familie.


Instagram: https://www.instagram.com/ecclesiakirche.ingolstadt/ Webseite & Spenden: https://ecclesiakirche.de/portfolio/ingolstadt/
Mehr
Ungerecht behandelt: Nach Jesu Vorbild auf Leid reagieren
19.05.2026
46 Minuten
In der aktuellen Predigt unserer „Alien Life“-Serie spricht Pastor Johann darüber, wie wir als Christen reagieren können, wenn wir unfair behandelt werden. Der 1. Petrusbrief fordert uns heraus, selbst in schmerzhaften Situationen nicht mit Rache zu antworten, sondern dem Vorbild Jesu zu folgen. Neben dem tiefen Wert von Vergebung geht es auch darum, warum echter Charakter unsere Beziehungen verändert und was lebendige Kirchengemeinschaft wirklich bedeutet.


Das nimmst du aus dieser Episode mit:


Die Kraft der Vergebung: Warum Rachegedanken die eigene Seele vergiften und wie wir durch aktives Vergeben innerlich frei werden. Reaktion auf Unrecht: Was wir aus dem Verhalten Jesu lernen können, wenn wir ungerecht behandelt oder verletzt werden. Respektvolle Beziehungen: Warum innere Schönheit und gegenseitige Achtung in der Ehe und im Alltag unser Umfeld nachhaltig prägen. Tiefe Gemeinschaft: Weshalb Kirche mehr ist als ein kurzer Besuch am Sonntag und wie wir lernen, unser Leben authentisch miteinander zu teilen.


Abonniere unseren Podcast, um keine Predigt der Ecclesia Kirche Ingolstadt zu verpassen! Wenn dich diese Message ermutigt hat, teile die Folge gerne mit deinen Freunden oder deiner Familie.


Instagram: https://www.instagram.com/ecclesiakirche.ingolstadt/ Webseite & Spenden: https://ecclesiakirche.de/portfolio/ingolstadt/
Mehr
Sichtbar anders: Wie unsere Identität als Christen im Alltag aufleuchtet
13.05.2026
51 Minuten
In der vierten Folge unserer Serie „Alien Life" durch den 1. Petrusbrief geht es um den großen Übergang: Vom Wissen, wer wir in Christus sind, hin zur Frage, wie sich das ganz praktisch in unserem Leben zeigt. Petrus schreibt an Christen in einer Gesellschaft, die ihre eigenen Lüste zur höchsten Maxime erklärt hat – und ermutigt sie, anders zu leben. Nicht aus Druck, sondern als Antwort auf das, was Gott bereits an ihnen getan hat. Anhand von 1. Petrus 2,11–17 schauen wir auf vier Bereiche, in denen unsere neue Identität als Gottes Volk konkret aufleuchtet.


Das nimmst du aus dieser Episode mit:


Erst Gottes Handeln, dann unser Handeln: Bei Gott kommt immer zuerst seine Liebe an uns, bevor es um unser Leben für ihn geht. Wir tun nicht Gutes, um etwas zu werden, sondern weil wir etwas geworden sind. Freiheit neu verstanden: Frei sein heißt nicht „Ich kann tun, was ich will", sondern „Ich muss nicht tun, was ich will." Wir sind frei von der Herrschaft unserer Begierden – und frei, um zu lieben und zu dienen. Gutes tun als Zeugnis: Ein attraktives, vorbildliches Leben bringt Menschen ins Staunen und kann selbst Kritiker dazu bringen, nach Gott zu fragen. Schon die frühen Christen wurden genau dafür bekannt. Christ sein im Staat: Wir ordnen uns ein und respektieren die staatliche Ordnung – und erkennen gleichzeitig ihre Grenze: Was Gott gehört, kann kein Kaiser fordern.


Abonniere unseren Podcast, um keine Predigt der Ecclesia Kirche Ingolstadt zu verpassen! Wenn dich diese Message ermutigt hat, teile die Folge gerne mit deinen Freunden oder deiner Familie.


Instagram: https://www.instagram.com/ecclesiakirche.ingolstadt/ Webseite & Spenden: https://ecclesiakirche.de/portfolio/ingolstadt/
Mehr

Über diesen Podcast

Eine Kirche - mehrere Campusse, hier findest du die Predigten der Ecclesia Kirche. Ob unterwegs oder daheim, du kannst unseren Podcast überall mitnehmen.
15
15
Close