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Beschreibung
vor 4 Tagen
Brisante Entwicklungen im Fall um das Bochumer Autohaus, in dem die
Podcaster Phil und C-Bas vor einigen Monaten mehrfach grundlos
angespuckt und beleidigt worden waren! Nach monatelangen Recherchen
soll nun herausgekommen sein: Die Mitarbeiter sind offenbar
systematisch manipuliert worden! Der unfassbare Vorwurf: Der Chef
des Autohauses soll seinen Angestellten über Jahre hinweg spezielle
Pulver in die Pausenraum-Cookies gemischt haben, um Freundlichkeit,
Hilfsbereitschaft und Serviceorientierung gezielt zu entfernen. Ja,
richtig gelesen. Freundlichkeit. Entfernt. Per Keks. Ermittler
sollen inzwischen von einem „toxischen Betriebsklima mit
vorsätzlicher Charakter-Deaktivierung“ sprechen. Und plötzlich
ergibt alles Sinn. Die aggressiven Antworten. Die pampigen Blicke.
Die komplette Eskalation bei harmlosen Kundenfragen. Und natürlich
die legendären Vorwürfe von Phil und C-Bas, man sei sogar „durchs
Telefon angespuckt“ worden. Ein ehemaliger Mitarbeiter packt jetzt
aus: „Ick schwör dir, dit fing allet mit die Kekse an“, berichtet
er. „Früher warn wa hier janz normal. Ick hab die Kunden Kaffee
jemacht, Türen uffjehalten, sowat eben. Und denn kam der Chef
plötzlich jede Woche mit diese Kekse umme Ecke.“ Ein anderer
Angestellter beschreibt erschreckende Veränderungen im Team: „Nach
zwee Wochen haste plötzlich jemerkt, wie die Kollegen komplett
verroht sind. Eener hat nem Kunden nich mal mehr 'Hallo' jesagt.
Der andere hat bei ner Probefahrt einfach jewendet und den Typen
mitten im Industriejebiet rausjelassen.“ Und dann fiel offenbar
endgültig jede Hemmung. „Ick weeß noch, wie der Chef einmal
rinjeschrien hat, dit er XXL-Cookies jemacht hat und wir die bloß
uffesse solle." Besonders belastend: Laut internen Aussagen soll
das Pulver auch „Aggressions- und Spuckverstärker“ enthalten haben.
Ein Mechaniker berichtet: „Irgendwann haste bei eenfachen Fragen
direkt Puls 180 bekommen. Wenn eener nur fragte, ob die Werkstatt
noch jeöffnet ist, wollteste dem schon verbal durchs Jesicht
springen und hast ihn dann eenfach anjespuckt.“ Phil und C-Bas
fühlen sich jetzt bestätigt. Ein enger Vertrauter der beiden sagt:
„Die Jungs haben jahrelang versucht zu erklären, wie absurd dieses
Autohaus war. Niemand hat ihnen geglaubt. Jetzt stellt sich raus:
Die Mitarbeiter standen offenbar unter dauerhaftem
Service-Entferner-Einfluss.“
Podcaster Phil und C-Bas vor einigen Monaten mehrfach grundlos
angespuckt und beleidigt worden waren! Nach monatelangen Recherchen
soll nun herausgekommen sein: Die Mitarbeiter sind offenbar
systematisch manipuliert worden! Der unfassbare Vorwurf: Der Chef
des Autohauses soll seinen Angestellten über Jahre hinweg spezielle
Pulver in die Pausenraum-Cookies gemischt haben, um Freundlichkeit,
Hilfsbereitschaft und Serviceorientierung gezielt zu entfernen. Ja,
richtig gelesen. Freundlichkeit. Entfernt. Per Keks. Ermittler
sollen inzwischen von einem „toxischen Betriebsklima mit
vorsätzlicher Charakter-Deaktivierung“ sprechen. Und plötzlich
ergibt alles Sinn. Die aggressiven Antworten. Die pampigen Blicke.
Die komplette Eskalation bei harmlosen Kundenfragen. Und natürlich
die legendären Vorwürfe von Phil und C-Bas, man sei sogar „durchs
Telefon angespuckt“ worden. Ein ehemaliger Mitarbeiter packt jetzt
aus: „Ick schwör dir, dit fing allet mit die Kekse an“, berichtet
er. „Früher warn wa hier janz normal. Ick hab die Kunden Kaffee
jemacht, Türen uffjehalten, sowat eben. Und denn kam der Chef
plötzlich jede Woche mit diese Kekse umme Ecke.“ Ein anderer
Angestellter beschreibt erschreckende Veränderungen im Team: „Nach
zwee Wochen haste plötzlich jemerkt, wie die Kollegen komplett
verroht sind. Eener hat nem Kunden nich mal mehr 'Hallo' jesagt.
Der andere hat bei ner Probefahrt einfach jewendet und den Typen
mitten im Industriejebiet rausjelassen.“ Und dann fiel offenbar
endgültig jede Hemmung. „Ick weeß noch, wie der Chef einmal
rinjeschrien hat, dit er XXL-Cookies jemacht hat und wir die bloß
uffesse solle." Besonders belastend: Laut internen Aussagen soll
das Pulver auch „Aggressions- und Spuckverstärker“ enthalten haben.
Ein Mechaniker berichtet: „Irgendwann haste bei eenfachen Fragen
direkt Puls 180 bekommen. Wenn eener nur fragte, ob die Werkstatt
noch jeöffnet ist, wollteste dem schon verbal durchs Jesicht
springen und hast ihn dann eenfach anjespuckt.“ Phil und C-Bas
fühlen sich jetzt bestätigt. Ein enger Vertrauter der beiden sagt:
„Die Jungs haben jahrelang versucht zu erklären, wie absurd dieses
Autohaus war. Niemand hat ihnen geglaubt. Jetzt stellt sich raus:
Die Mitarbeiter standen offenbar unter dauerhaftem
Service-Entferner-Einfluss.“
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