Beschreibung
vor 2 Tagen
Anderthalb Jahre nach unserem letzten Gespräch treffen wir in
dieser Folge erneut auf Bea, die DJane aus Frankfurt. Sie spricht
mit uns darüber, wie es ihr bis heute ergangen ist, wie ihre
Erfahrungen sind mit dem Sober Clubbing, mit dem nüchternen
Feiern und Tanzen in einer Szene, die nach wie vor stark über
künstliche Rauschmittel funktioniert. Sie erzählt, warum sie
nüchtern die Arbeit und das Feiern intensiver erlebt, wie
zwischen nüchterner DJane und berauschter Menge über die Musik
eine Verbindung entstehen kann, wie der Wunsch nach Betäubung
jetzt der Freude an Klarheit, echtem Erleben und überraschenden
Begegnungsmomenten gewichen ist - und wie sie erst in der
Nüchternheit Menschen begegnen konnte, die ihr Leben auf eine
ungeahnte Art und Weise bereichern. Unbedingt anhören, denn hier
spürt man wieder: Nüchternheit ist kein Verzicht, sondern ein
Gewinn!
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