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Beschreibung
vor 1 Woche
Die neue Folge von „Suse & Herr Meister“ ist ein wilder Ritt
durch zwei Tage Landtag zwischen Kulturfördergesetz,
Kartoffeldebatten und kompletten Nervenzusammenbrüchen am
Redepult. Wir sprechen über einen Energieminister auf Norderney,
eine Zuckersteuer, die plötzlich doch CDU-kompatibel wird, und
darüber, warum eine Gipskarstlandschaft im Südharz plötzlich
spannender war als manche Oppositionsrede. Dazwischen:
Wasserbetteffekte, verschwundene Schriftführer, ein Hecht im
Wasser und die Erkenntnis, dass die Salatbar manchmal einfach die
schnellere Spur ist.
Natürlich geht es auch wieder ordentlich zur Sache: Die AfD
versucht sich als Anwältin der „kleinen Leute“ zu inszenieren,
während im selben Atemzug Rentenmodelle verteidigt werden, bei
denen alle bis 70 malochen sollen. Es gibt Ordnungsruf-Alarm,
historische Vergleiche, parlamentarisches Gebrüll und mindestens
eine Rede, die so unerquicklich war, dass wir offiziell wieder
zum Einsatz unserer legendären Mehrweg-Kotztüten raten müssen.
Gleichzeitig erleben wir aber auch überraschende Momente: ein
Kulturminister mit Tucholsky-Zitaten im Berserker-Modus,
ernsthafte Debatten über Demokratiebildung an Schulen und seltene
Augenblicke parteiübergreifender Vernunft.
Und dann wäre da natürlich noch Herr Borchert. Oder besser:
Carsten „Runter vom Mattenwagen“ Borchert. Zwischen persönlichen
Spitzen, empörten Zwischenrufen und dem Versuch, Suse politische
Kompetenz abzusprechen, entsteht einer dieser legendären
Landtagsmomente, bei denen selbst wir kurz vergessen, ob wir
gerade in einer Parlamentsdebatte oder in einer besonders
chaotischen Familienfeier gelandet sind. Kurz gesagt: Diese Folge
ist wie der politische Betrieb selbst – mal absurd, mal
erschreckend, mal urkomisch, aber garantiert nicht langweilig.
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