#279 - Musik-Biopics

#279 - Musik-Biopics

vor 3 Tagen
1 Stunde 35 Minuten
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Beschreibung

vor 3 Tagen
Spätestens mit “Walk the Line” und “Ray” ist in den frühen 2000ern
eine neue Musik-Biopic-Welle losgetreten worden, die ihren
absoluten Höhepunkt in “Bohemian Rhapsody” gefunden hat und seitdem
erstaunlich erfolgreich weiter rollt. Ist die Geschichte von
Michael Jackson nicht viel zu problematisch, um sie in einen
glorifizierenden Film zu gießen? Über so eine Frage kann man in den
Filmstudios aktuell nur lachen, während man Dollar-Scheine zählt.
Bruce Springsteen, Bob Dylan, Amy Winehouse, Bob Marley, sie alle
werden nochmal von auf den Oscar schielenden Jungschauspielern auf
die Bühne gezerrt um Musical-artig ihre Manierismen und Geschichten
runterzustottern. Und die Kritik? Quittiert das meist mit
Schulterzucken bis Verriss. In dieser Folge gehen Christopher
Hunold vom Track 17 Podcast und Christian der Frage nach, wieso
Musik-Biopics so erfolgreich sind, obwohl sie oft so abgegriffen
sind. Was sind die Tropes, wie ginge es anders und wie wichtig ist
uns überhaupt die Geschichte einer Künstlerin für das Verständnis
ihrer Kunst? Das ist eine Cross-Over-Folge, die (in leicht
veränderter Form) auch bei Track 17 erschienen ist. Unterstützt uns
gerne für exklusive Folgen, wie unsere Jim-Jarmusch- und
Frederick-Wiseman-Specials: https://steadyhq.com/cuts
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