onfire #43 - Sven Schreivogel über sein erfolgreiches Buch zur Göttinger Filmgeschichte, den Misserfolg seines eigenen Films - und den Einsatz von KI in Hörspielen

onfire #43 - Sven Schreivogel über sein erfolgreiches Buch zur Göttinger Filmgeschichte, den Misserfolg seines eigenen Films - und den Einsatz von KI in Hörspielen

vor 1 Tag
1 Stunde 8 Minuten
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Beschreibung

vor 1 Tag

In dieser Folge von onfire spricht Markus Riese mit Multitalent
Sven Schreivogel – Journalist, Hörspielproduzent, Filmemacher und
Herausgeber des erfolgreichen Buches „Hollywood an der Leine -
Film in Göttingen“.


Gemeinsam mit seinem Sohn hat Schreivogel das Filmbüro Göttingen
aufgebaut. Mit großem Einsatz, Leidenschaft und viel Herzblut
haben die beiden es geschafft, viele Menschen in der Region
wieder für die Göttinger Filmgeschichte zu begeistern.


Und Schreivogel ist selbst Teil dieser Geschichte: In den
90er-Jahren produzierte er seinen eigenen Film "Der
Seelenspiegel", bei dem er auch Regie führte - doch der Streifen
wurde zum Flop.


Warum Scheitern aber keine Schande ist und dass daraus trotzdem
viel Positives entstehen kann, verrät der in Grone aufgewachsene
Filmbüro-Gründer in dieser Podcast-Folge.


Außerdem erklärt der langjährige Hörspiel-Macher, warum
KI-Stimmen für ihn in künftigen Produktionen keine Option sind -
und wie eigentlich seine Leidenschaft für den Göttinger Film
entstanden ist. Kurzweilig und unterhaltsam - jetzt reinhören!


Highlights




Warum Misserfolg und Scheitern zum kreativen Arbeiten
dazugehören und welche Chancen sich daraus ergeben




Weshalb Sven Schreivogel auf Teamarbeit, Authentizität und
persönliche Begegnungen setzt – ob beim Buchschreiben,
Filmdrehen oder bei Hörspiel-Aufnahmen im Studio




Wie es ist, die eigenen Kindheitshelden plötzlich als
Kollegen wiederzusehen und mit ihnen zu arbeiten




Warum Schreivogel ein leidenschaftliches Plädoyer für
handgemachte Hörspiele hält und auf echte Stimmen setzt, auch
im Zeitalter künstlicher Intelligenz




Wie "Natürlich die Autofahrer" zu seinem Göttinger
Lieblingsfilm wurde und warum Grone ein Image hat, das
eigentlich gar nicht zu diesem Stadtteil passt


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