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Beschreibung
vor 9 Stunden
Viele Frauen können gut weitermachen. Sich neu ausrichten. Sich
weiterentwickeln. Sich immer wieder neu motivieren. Aber
ankommen? Das fällt oft überraschend schwer.
In dieser Folge spreche ich darüber,
warum Weitergehen sich oft sicherer anfühlt als Stillwerden
wie Leistung und Bewegung unser Nervensystem prägen
warum Ankommen physiologisch ungewohnt und manchmal sogar
bedrohlich wirkt
und weshalb Ruhe, Zufriedenheit und Integration gelernt
werden müssen
Psychologisch und neurobiologisch betrachtet ist Ankommen kein
Ziel, sondern ein Zustand, den viele Frauen nie wirklich
verkörpern durften.
Wenn dein System jahrelang auf Tun, Funktionieren und
Vorwärtsbewegung eingestellt war, fühlt sich Stillstand nicht wie
Entspannung an, sondern wie Kontrollverlust.
Diese Folge ist eine Einladung, zu verstehen, warum Ankommen kein
Scheitern ist, sondern eine Umstellung auf Identitätsebene.
Nicht alles, was sich ungewohnt anfühlt, ist falsch. Manches
fühlt sich nur neu an.
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