Warum Frauen in Daten unterrepräsentiert sind | Inside Science

Warum Frauen in Daten unterrepräsentiert sind | Inside Science

vor 3 Tagen
Von Crashtest-Dummies bis Gaming-Designs werden Frauen in vielen großen Datensätzen nicht ausreichend berücksichtigt – teils mit fatalen Folgen
22 Minuten
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Podcast
Podcaster
Der STANDARD-Podcast über die ungeklärten Fragen der Menschheit

Beschreibung

vor 3 Tagen
Der Crashtest-Dummy gilt seit langem als unrühmliches
Paradebeispiel für geschlechterspezifische Blindstellen in
Datensätzen: Bis heute ist das Verletzungsrisiko für Frauen, wenn
sie in Autounfälle verwickelt sind, erheblich größer als für
Männer. Hintergrund ist, dass die Crashtest-Dummies, die für
Zulassungsverfahren und Sicherheitstests herangezogen werden, sich
nach wie vor an prototypisch männlichen Proportionen orientieren.
Doch die Verkehrssicherheit ist bei weitem nicht das einzige Feld,
in dem der Gender Data Gap zu Problemen führt. Worin die
vielfältigen Gründe für den Gender Data Gap liegen, welche Folgen
damit verbunden sind und war sich daran ändern lässt, besprechen
Tanja Traxler und David Rennert in der neuen Folge von "Inside
Science" mit der Informatikerin Johanna Pirker. Die Expertin für
Gaming, Virtual Reality und Künstliche Intelligenz ist als
Professorin an der Technischen Universität München und der
Technischen Universität Graz tätig.
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