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Beschreibung
vor 4 Wochen
Wenn eine Bombe einschlägt, zählt man die Toten. Aber was
passiert mit dem Wasser? Diese Frage steht im Mittelpunkt unserer
neuen Folge. Denn Krieg zerstört nicht nur Gebäude und
Menschenleben – er vergiftet auch das Grundwasser, vernichtet
Wälder als natürliche Filter und setzt Chemikalien frei, die noch
Generationen später Krankheit und Tod bringen. Mit konkreten
Fallbeispielen aus der Ukraine, Gaza, Vietnam, dem Jemen und dem
Sudan zeigen wir: Es gibt keine umweltfreundlichen Kriege. Und
weil 60 Prozent des Trinkwassers grenzüberschreitend fließen,
trifft die Zerstörung am Ende alle.
In dieser Folge erfahren Sie:
Warum Wasser keine Grenzen kennt – und warum das im Krieg so
gefährlich ist
Wie Sprengstoffe wie TNT das Grundwasser kontaminieren (Beispiel
Gaza)
Wie Kriege Wälder vernichten und damit natürliche Wasserspeicher
zerstören
Wie Wasser als Waffe eingesetzt wird – in Sudan, Syrien und
Burkina Faso
️ Welche Langzeitfolgen Uranmunition und Agent Orange bis heute
haben
Kapitel:
01:23 – Bedeutung von Wasser am Beispiel Venezuela
04:10 – Wasser als Lebensgrundlage: Fakten, die man kennen muss
11:05 – Zerstörung von Wasserinfrastrukturen
20:30 - Kontamination durch Kriegshandlungen
28.50 - Die Zerstörung der Wasserfilter
37:07 - Mechanismus: Wasser als Waffe
45:52 - Klimawandel als Risikomultiplikator
54:00 - Fazit: Was tun gegen die stille Katastrophe?
Der Podcast "Kriegsfolge" ist von erfahrenen Friedensforschern
recherchiert, ausgearbeitet und ausformuliert - gesprochen von
KI.
Wer unsere Arbeit unterstützen möchte, kann das Münchner
Friedensbündnis unterstützen. Damit unterstützen Sie nicht nur
den Podcast, sondern auch die Friedensarbeit in München -
beispielsweise den Ostermarsch oder den Hiroshima-Gedenktag.
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