Folge 260: Blutige Mumien, tödliche Flöten & Chris Pratts KI-Albtraum

Folge 260: Blutige Mumien, tödliche Flöten & Chris Pratts KI-Albtraum

vor 2 Tagen
Warum „Shadow Lord Maul“ begeistert und „28 Years Later“ das Genre neu erfindet.
1 Stunde 31 Minuten
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The Podcast Imperium Rising

Beschreibung

vor 2 Tagen
Willkommen zur Folge 260 – wir sind nach einer kleinen Pause
zurück! Auch wenn meine Stimme noch etwas angeschlagen ist, haben
wir einen prallgefüllten Koffer mitgebracht, der von Zombie-Epen
über Star Wars-Lore bis hin zu absurden YouTube-Entdeckungen
reicht. Den Anfang macht ein echtes Schwergewicht: Lee Cronin’s The
Mummy. Wir klären, warum dieser Film eher in die Fußstapfen von
Evil Dead tritt als in die von Brendan Fraser und warum die
Geschichte einer verfluchten Tochter trotz starker Effekte und
einer „Grusel-Achterbahn“ durch Kairo storytechnisch etwas flach
bleibt. Richtig dystopisch wird es bei Mercy: Wir begleiten Chris
Pratt in eine nahe Zukunft, in der eine emotionslose KI (Rebecca
Ferguson) über Leben und Tod entscheidet. Warum der Film trotz
prominenter Besetzung bei uns eher für „Mercy“-Rufe statt
Begeisterung sorgt, hört ihr in der Analyse. Für die Horror-Fans
haben wir ein wahres Buffet angerichtet: Wir sprechen über den
psychologischen Terror in Good Boy – Wir wollen nur dein Bestes,
den stummen Überlebenskampf in Azrael und das neueste Kapitel des
Hellraiser-Universums. Ein echtes Highlight ist zudem die
Low-Budget-Perle Milk & Serials – ein Found-Footage-Kurzfilm
auf YouTube, der für nur 500 Dollar zeigt, wie man mit Pranks und
gutem Pacing echten Horror erzeugt. Zum Ausklang wird es animiert
und episch: Wir feiern die Rückkehr von Darth Maul in der visuell
beeindruckenden Serie Shadow Lord Maul und tauchen ein in die
faszinierende, alternative Geschichte von Nippon Sangoku. Viel Spaß
beim Hören!
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