Teil 3 - DCM beim Dobermann

Teil 3 - DCM beim Dobermann

vor 3 Tagen
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Dobi Dialoge: Fachwissen vom Dobermann Verein Schweiz
(DVS)


Die dilatative Kardiomyopathie (DCM) zählt zu den größten
Gesundheitsrisiken beim Dobermann – und bleibt oft lange
unbemerkt. In dieser Folge gibt Prof. Dr. Gerhard Wess (LMU
München) einen praxisnahen, wissenschaftlich fundierten Überblick
zu Früherkennung, Verlauf und Management.


In dieser Episode:




Was ist DCM – und warum ist der Dobermann besonders
betroffen?




Warnsignale vs. Notfälle: worauf Halter:innen achten sollten




DCM-Phänotypen: Pumpfunktions-/Strukturveränderungen vs.
Arrhythmien




Diagnostik verständlich erklärt: Herzultraschall
(Echo) vs. 24h-Holter-EKG –
was erkennt was, und warum braucht es oft beides?




Stadien & Einordnung: z. B. B1 vs.
B2 und typische „Graubereiche“ in Befunden




Krankheitsverläufe: schleichend, stabil oder plötzlich – was
ist realistisch?




Faktoren jenseits der Genetik: Ernährung (inkl.
„grain-free/Legumes“), Stress, Training/Belastung, Gewicht
& Management




Was tun bei Verdacht oder Diagnose: Monitoring-Plan,
Therapieprinzipien, Anpassungen im Alltag, Notfallplan &
Lebensqualität




Q&A: Fragen aus dem Publikum




Gast: Prof. Dr. Gerhard Wess, Dipl.
ECVIM-CA (Innere Medizin/Kardiologie), Dipl. ACVIM (Kardiologie),
Leiter Tierkardiologie, LMU München; Leiter des
Dobermann-Kardiomyopathie-Projekts.
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