Podcaster
Episoden
09.02.2026
1 Stunde 4 Minuten
DobiDialoge – Fachwissen vom Dobermann Verein Schweiz
(DVS)
Dieser Podcast bietet eine praxisnahe Orientierung für den Kauf
bzw. die Anschaffung eines Dobermanns – egal ob als Welpe oder
als erwachsener Hund (auch aus dem Tierschutz). Wir sprechen
darüber, wie man Ahnentafeln sinnvoll einordnet, seriöse
Züchter:innen erkennt, typische Warnsignale identifiziert und
warum der Kauf „rassegleicher“ Hunde ohne FCI-Papiere vermieden
werden sollte. Ziel ist, Fehlentscheidungen vorzubeugen und
fundierte, tierschutzkonforme Kaufentscheidungen zu ermöglichen.
Moderation: Filadelfia Caspari, Präsidentin
Dobermann Verein Schweiz (DVS)
Gäste:
Judith Steffen, DVS Vize-Präsidentin & Züchterin „vom
Basiliskenbrunnen“
Carola Kusch, ehemalig Züchterin „Ataraxie“
Themen & Leitfragen (Auswahl):
Seriöse Zucht erkennen: Aufzucht,
Abgabealter, Sozialisation, Kennel-Besuch, Transparenz,
Nachbetreuung
Warnsignale: Verkauf ohne Kennenlernen,
Kleinanzeigen-Business, „rassegleiche“ Hunde ohne
FCI-Papiere, fehlende Dokumentation, kupierte Importhunde als
Verkaufsargument
Gesundheit & Nachweise: Herz
(Echo/Holter), HD/ED, genetische Tests (u. a. vWD) und
rassespezifische Abklärungen
Zuchtziele & Linien: Schönheits-
vs. Arbeitslinien – was passt zu welchem Haushalt und Ziel?
Pedigrees verstehen: Wiederkehrende
Ahnen, „Popular Sire Syndrome“, Linebreeding,
Inzuchtkoeffizient (COI) – Bedeutung und Grenzen für
Käufer:innen
Erwachsene Hunde / ohne Papiere: worauf
achten bei Übernahme, Vertrag, Vorgeschichte, realistische
Einschätzung im Tierschutz
Zum Schluss: Q&A mit konkreten
Fragen aus dem Publikum
Produziert und bereitgestellt vom Dobermann Verein Schweiz
(DVS)
Der Dobermann Verein Schweiz (DVS) bring mit diesem Podcast
eine weiter Folge seiner neue Online-Reihe DobiDialoge –
Fachwissen vom Dobermann Verein Schweiz heraus. Das Format
DobiDialoge soll eine Plattform für Austausch,
Aufklärung und Dialog zwischen erfahrenen Halter:innen,
Züchter:innen und neuen Interessierten schaffen.
Inhaltsverzeichnis / Kapitelmarken:
00:05:21 Minimalstandards einer seriösen Zucht
00:08:36 Besuch beim Züchter – Welpenabgabe &
Prägungsphasen
00:12:12 Seriöse Zuchten vs. Vermehrer
00:14:03 Welpenauswahl
00:17:17 Import von Welpen aus dem Ausland
00:20:38 Warnsignale
00:23:44 Gesundheitsnachweise & Erbkrankheiten
00:32:10 FCI-Papiere
00:35:44 Schönheits- vs. Arbeitslinien
00:41:39 Ahnentafeln lesen und verstehen
00:46:19 Linienzucht
00:49:54 Inzuchtkoeffizient
00:54:04 Hunde ohne Papiere
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17.11.2025
56 Minuten
Was braucht ein Dobermann wirklich – im Alltag, in der Ausbildung
und für ein stabiles Zusammenleben? In dieser Folge ordnen wir
rassetypischen Charakter, Zeit- und Trainingsbedarf,
Haltungsbedingungen (Wohnung vs. Haus, Urlaub/Betreuung),
Unterschiede Rüde/Hündin sowie Gesundheits- und Kostenfaktoren
ein. Kompakt, praxisnah und faktenbasiert – für alle, die prüfen
wollen, ob der Dobi zu ihrem Leben passt.
Gäste: Elvis Martino (Zuchtwart Dobermann
Verein Schweiz) · Carola Diesterhöft (Züchterin „Malaika wa
vita“)
Moderation: Filadelfia Caspari, Präsidentin
Dobermann Verein Schweiz
Produziert und bereitgestellt vom Dobermann Verein Schweiz (DVS)
Der Dobermann Verein Schweiz (DVS) startete mit dem
Webinar „Bin ich bereit für einen
Dobermann?“ erfolgreich seine neue
Online-Reihe DobiDialoge – Fachwissen vom Dobermann Verein
Schweiz.
Das Format soll eine Plattform für Austausch,
Aufklärung und Dialog zwischen erfahrenen Halter:innen,
Züchter:innen und neuen Interessierten schaffen.
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Über diesen Podcast
DobiDialoge – Der Podcast vom Dobermann Schweiz. Fundiertes
Fachwissen, ehrlicher Austausch und echte Expertise rund um den
Dobermann. Wir sprechen mit anerkannten Züchtern, Trainern,
Tierärzten und Sportlern über Zucht, Haltung, Ausbildung,
Gesundheit und Wesen – praxisnah, differenziert und
verantwortungsbewusst. Wir räumen mit Vorurteilen über die Rasse
auf, erklären Zusammenhänge verständlich und schaffen eine
Plattform für seriösen Wissensaustausch innerhalb der
Dobi-Community. Für alle, die den Dobermann nicht nur lieben,
sondern ihn verstehen und verantwortungsvoll begleiten wollen.
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