Behavioral Finance: Warum wir uns beim Investieren oft selbst im Weg stehen

Behavioral Finance: Warum wir uns beim Investieren oft selbst im Weg stehen

vor 3 Tagen
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Beschreibung

vor 3 Tagen

Mit Prof. Dr. Christine Laudenbach (Goethe-Universität Frankfurt
/ Leibniz-Institut SAFE), Christian Schneider-Sickert (LIQID) und
Florian Adomeit (AMBER by DealCircle). Investieren klingt oft
rational: Zahlen, Modelle und Excel-Tabellen. In der Realität
entscheiden aber nicht nur Renditeerwartungen und
Risikokennzahlen, sondern auch Emotionen, Erfahrungen, Denkfehler
und soziale Prägungen. Warum fällt es vielen Menschen so schwer,
mit dem Investieren anzufangen? Und warum stehen wir uns selbst
oft gerade dann im Weg, wenn wir eigentlich langfristig denken
wollen?


In dieser Folge von That’s Smart Money sprechen wir mit Prof. Dr.
Christine Laudenbach über Behavioral Finance, die Psychologie
hinter Finanzentscheidungen und die Frage, warum Menschen beim
Investieren häufig anders handeln, als es die rationale Theorie
erwarten würde.


Außerdem ordnen wir ein, warum Volatilität emotional so schwer
auszuhalten ist, weshalb Anleger Gewinner oft zu früh verkaufen
und Verlierer zu lange halten und wie man sich mit einfachen
Prinzipien, klaren Plänen und realistischem Erwartungsmanagement
vor den eigenen Impulsen schützen kann.





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⁠⁠smart-money@liqid.de⁠


Hinweis: Es handelt sich weder um eine
Anlageberatung, eine Finanzanalyse noch eine Aufforderung zum
Kauf, Halten oder Verkauf von Wertpapieren oder eine sonstige
Empfehlung. Historische Wertentwicklungen sind kein Indikator für
zukünftige Wertentwicklungen. Kapitalanlagen bergen Risiken.
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