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vor 5 Tagen
In dieser Folge spricht Max mit Konstantin Guericke, Mitgründer
von LinkedIn (2002), über eine Perspektive auf Entscheidungen und
Fehler, die alles auf den Kopf stellt: Nicht das Ergebnis zählt –
sondern der Informationsstand zum Zeitpunkt der Entscheidung.
Konstantin teilt offen, warum er LinkedIn früh verlassen hat, was
er als CEO eines anderen Startups über sich selbst gelernt hat
und warum er diese Rolle am Ende verlassen musste, ohne es selbst
so entschieden zu haben.
Er spricht über die handgeschriebene Liste mit zehn Gründen,
warum LinkedIn niemals funktionieren würde. Über den Tag, an dem
Bill Gates sein LinkedIn-Profil löschen ließ. Und darüber, warum
er heute lieber auf Wanderungen mit Studierenden der Stanford
University geht, als Reden zu halten.
Das sind die Themen dieser Folge:
Warum eine Entscheidung immer nur am Informationsstand der
Gegenwart gemessen werden darf – nicht am Ergebnis
Weshalb Konstantin bei LinkedIn bewusst Leute ohne MBA
eingestellt hat
Der feine Unterschied zwischen Visionär und Detailversessen
und wann beides falsch ist
Das Peters-Prinzip: Warum Unternehmen systematisch
inkompetente Führungskräfte produzieren
Wie Konstantin heute junge Menschen zwischen 15 und 25
gezielt fördern will und warum genau diese Altersgruppe
Was ein Schiff im Hafen mit Risikokultur in Deutschland zu
tun hat
Über den Gast:
Konstantin Guericke ist Mitgründer von LinkedIn, das er gemeinsam
mit Reid Hoffman und anderen 2002 ins Leben gerufen hat. Nach
seinem Weggang war er als CEO, Aufsichtsrat und VC tätig. Heute
lebt er im Silicon Valley, baut ein Bauunternehmen auf und
engagiert sich als Mentor an der Stanford University für die
nächste Generation von Gründerinnen und Gründern.
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