Estre erklärt 24h-Krimi
vor 1 Woche
Keiner fährt mit so viel Körpereinsatz wie Kévin Estre. Der
37-Jährige aus Lyon gilt als bester GT3-Spezialist der Welt – und
wird vorm 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring gern als der einzig
wahre Rivale von Max Verstappen in der Grünen Hölle genannt. I
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vor 1 Woche
Keiner fährt mit so viel Körpereinsatz wie Kévin Estre. Der
37-Jährige aus Lyon gilt als bester GT3-Spezialist der Welt – und
wird vorm 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring gern als der
einzig wahre Rivale von Max Verstappen in der Grünen Hölle
genannt. Im ausgiebigen Interview mit Podcaster und
PITWALK-Chefredakteur Norbert Ockenga vergleicht Estre das
Anforderungsprofil und die Unterschiede der großen
24-Stundenrennen von Le Mans, Spa, Daytona und auf dem
Nürburgring. Er schildert die relevanten Eckdaten der Strategie
und der Reifenwahl für die Grüne Hölle und beschreibt ausführlich
den Umgang mit und den Einfluss vom ungewöhnlich kalten
Eifelwetter. Darüber hinaus gewährt Estre Einblick in seine Art
der Vorbereitung – und seine ganz besondere Fahrweise.
Da der Motorsport an diesem langen Vatertagswochenende nicht nur
aus dem 24-Stundenrennen besteht, gewährt der PITCAST einen
kurzen Seitenblick auf die Zweite Speedwaybundesliga in Herxheim,
inklusive eines O-Tons von Junior Janek Konzack und einer Analyse
des Rennens, ehe es dann weitergeht mit der Berichterstattung aus
der Eifel: Wie ist das Training am Donnerstagnachmittag gelaufen?
Welche Schwierigkeiten haben die Teams aufgrund der besonderen
Topographie und Lage mit der Funk- und Datenübertragung aus den
fahrenden Rennautos? Und wie sieht Uwe Kleen als Chef von Ring
Racing die technische und taktische Ausgangslage in der
GT4-Klasse, also der Zweiten Liga hinter den großen GT3 von
Estre, Verstappen und Co.?
Mehr zum im Podcast angesprochenen Gewinnspiel findet Ihr hier:
https://www.pitwalk.de/pitquiz
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