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Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge sprechen wir offen über die Realität von Tantrums
und die vielen kleinen und großen Belastungen im Alltag mit Kindern
– und darüber, wie sehr sie uns als Mütter Energie kosten können.
Wir teilen, wie herausfordernd diese Phasen sein können und warum
es so wichtig ist, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen.
Gleichzeitig geht es um die weniger sichtbaren Belastungen, die uns
zusätzlich begleiten. Fidschi erzählt, was sie in letzter Zeit
besonders gefordert hat und wie sich diese Belastungen auf ihr
Wohlbefinden ausgewirkt haben. Wir sprechen darüber, wie wir aktiv
Wege finden können, uns zu entlasten – mental, emotional und ganz
praktisch im Alltag. Dabei geht es auch darum, Prioritäten neu zu
setzen und bewusst Aufgaben zu reduzieren, um Stress nachhaltig zu
verringern. Ein zentraler Moment dieser Folge ist die Erfahrung,
Trauer zum ersten Mal wirklich zuzulassen und anzunehmen. Wir
reflektieren, wie wichtig es ist, Gefühle nicht wegzudrücken,
sondern ihnen Raum zu geben. Gleichzeitig erinnern wir uns daran,
dass wir vieles gut machen – auch wenn es sich im Alltag oft nicht
so anfühlt. Es geht darum, den eigenen Blick wieder stärker auf das
zu lenken, was gelingt. Wir sprechen außerdem darüber, wie wichtig
es ist, sich Zeit für grundlegende Bedürfnisse zu nehmen:
ausreichend Schlaf, gutes Essen und Momente, in denen man einfach
nachdenken und zur Ruhe kommen kann – sowohl im Hauptberuf als auch
im Familienalltag zu Hause. Ein weiterer wichtiger Punkt: Auszeiten
dürfen sein. Ob Pediküre, Lymphdrainage oder auch
unkonventionellere Wege wie eine Zigarette – wir diskutieren
ehrlich, was uns hilft, kurz durchzuatmen, ohne es zu idealisieren.
Dabei spielt auch das eigene Mindset eine große Rolle. Wir sprechen
darüber, wie wir trotz Herausforderungen versuchen, eine positive
innere Haltung zu bewahren, ohne toxisch positiv zu werden. Zum
Schluss wird es noch einmal sehr persönlich: Esme teilt ihre Sorge,
ob sie nach dem Abstillen möglicherweise unter postnatalen
Depressionen leidet. Gemeinsam gehen wir dieser Frage nach, ordnen
ihre Gefühle ein und sprechen darüber, wie wichtig es ist, solche
Gedanken ernst zu nehmen und offen darüber zu sprechen. Habt ihr
Entlastungsmuster? Gibt es Tipps, die ihr habt, um euch zu
entlasten? Schreibt sie in die Kommentare! www.doubleduty.at
und die vielen kleinen und großen Belastungen im Alltag mit Kindern
– und darüber, wie sehr sie uns als Mütter Energie kosten können.
Wir teilen, wie herausfordernd diese Phasen sein können und warum
es so wichtig ist, die eigene Erschöpfung ernst zu nehmen.
Gleichzeitig geht es um die weniger sichtbaren Belastungen, die uns
zusätzlich begleiten. Fidschi erzählt, was sie in letzter Zeit
besonders gefordert hat und wie sich diese Belastungen auf ihr
Wohlbefinden ausgewirkt haben. Wir sprechen darüber, wie wir aktiv
Wege finden können, uns zu entlasten – mental, emotional und ganz
praktisch im Alltag. Dabei geht es auch darum, Prioritäten neu zu
setzen und bewusst Aufgaben zu reduzieren, um Stress nachhaltig zu
verringern. Ein zentraler Moment dieser Folge ist die Erfahrung,
Trauer zum ersten Mal wirklich zuzulassen und anzunehmen. Wir
reflektieren, wie wichtig es ist, Gefühle nicht wegzudrücken,
sondern ihnen Raum zu geben. Gleichzeitig erinnern wir uns daran,
dass wir vieles gut machen – auch wenn es sich im Alltag oft nicht
so anfühlt. Es geht darum, den eigenen Blick wieder stärker auf das
zu lenken, was gelingt. Wir sprechen außerdem darüber, wie wichtig
es ist, sich Zeit für grundlegende Bedürfnisse zu nehmen:
ausreichend Schlaf, gutes Essen und Momente, in denen man einfach
nachdenken und zur Ruhe kommen kann – sowohl im Hauptberuf als auch
im Familienalltag zu Hause. Ein weiterer wichtiger Punkt: Auszeiten
dürfen sein. Ob Pediküre, Lymphdrainage oder auch
unkonventionellere Wege wie eine Zigarette – wir diskutieren
ehrlich, was uns hilft, kurz durchzuatmen, ohne es zu idealisieren.
Dabei spielt auch das eigene Mindset eine große Rolle. Wir sprechen
darüber, wie wir trotz Herausforderungen versuchen, eine positive
innere Haltung zu bewahren, ohne toxisch positiv zu werden. Zum
Schluss wird es noch einmal sehr persönlich: Esme teilt ihre Sorge,
ob sie nach dem Abstillen möglicherweise unter postnatalen
Depressionen leidet. Gemeinsam gehen wir dieser Frage nach, ordnen
ihre Gefühle ein und sprechen darüber, wie wichtig es ist, solche
Gedanken ernst zu nehmen und offen darüber zu sprechen. Habt ihr
Entlastungsmuster? Gibt es Tipps, die ihr habt, um euch zu
entlasten? Schreibt sie in die Kommentare! www.doubleduty.at
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