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vor 2 Monaten
Der 1977 in München geborene Sohn eines Mikrobiologen spielte schon
mit achtzehn Jahren seine erste Hauptrolle in dem Roadmovie
"L'Amour" und wurde beim renommierten Max-Ophüls-Festival als
bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. Bereits während des
Schauspielstudiums spielte er in zahlreichen Film- und
Fernsehproduktionen, besonders die Zusammenarbeit mit Dominik Graf
prägte ihn nachhaltig. Der sympathische und wandlungsfähige
Schauspieler verdankt Dominik Graf eine seiner schönsten Rollen, im
Film "Die geliebten Schwestern" (2014), der zum Teil in Thüringen
gedreht wurde, zeichnete er ein sehr lebendiges und menschliches
Porträt von Friedrich Schiller. Florian Stetter, der heute in
Berlin lebt, bezeichnet sich selbst als Grenzgänger, er liebt
besondere schauspielerische Herausforderungen wie die Rolle des
Christoph Probst in "Sophie Scholl - Die letzten Tage", die er
ergreifend spielte, oder einen manipulativen Geistlichen in
"Kreuzweg" (2014), wo er einen endlos langen Monolog in einem
einzigen Take bewältigte. Gerade ist er im Kinofilm "Maysoon" zu
sehen, in dem er noch eine ganz andere Facette seines großen
Könnens zeigen kann, er spielt dort einen aggressiven,
unberechenbaren Ehemann. Im MDR KULTUR Café spricht Florian
Stetter, Vater zweier Kinder, über die Methode völliger Hingabe an
seine Figuren, über die Verantwortung des Schauspielers und die
nicht nachlassende Lust an der Verwandlung - offene Auskünfte mit
seiner unverwechselbaren, schönen Stimme.
mit achtzehn Jahren seine erste Hauptrolle in dem Roadmovie
"L'Amour" und wurde beim renommierten Max-Ophüls-Festival als
bester Nachwuchsdarsteller ausgezeichnet. Bereits während des
Schauspielstudiums spielte er in zahlreichen Film- und
Fernsehproduktionen, besonders die Zusammenarbeit mit Dominik Graf
prägte ihn nachhaltig. Der sympathische und wandlungsfähige
Schauspieler verdankt Dominik Graf eine seiner schönsten Rollen, im
Film "Die geliebten Schwestern" (2014), der zum Teil in Thüringen
gedreht wurde, zeichnete er ein sehr lebendiges und menschliches
Porträt von Friedrich Schiller. Florian Stetter, der heute in
Berlin lebt, bezeichnet sich selbst als Grenzgänger, er liebt
besondere schauspielerische Herausforderungen wie die Rolle des
Christoph Probst in "Sophie Scholl - Die letzten Tage", die er
ergreifend spielte, oder einen manipulativen Geistlichen in
"Kreuzweg" (2014), wo er einen endlos langen Monolog in einem
einzigen Take bewältigte. Gerade ist er im Kinofilm "Maysoon" zu
sehen, in dem er noch eine ganz andere Facette seines großen
Könnens zeigen kann, er spielt dort einen aggressiven,
unberechenbaren Ehemann. Im MDR KULTUR Café spricht Florian
Stetter, Vater zweier Kinder, über die Methode völliger Hingabe an
seine Figuren, über die Verantwortung des Schauspielers und die
nicht nachlassende Lust an der Verwandlung - offene Auskünfte mit
seiner unverwechselbaren, schönen Stimme.
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