3.2 Imposter-Syndrom: Warum zweifeln wir an uns selbst, obwohl wir kompetent sind?

3.2 Imposter-Syndrom: Warum zweifeln wir an uns selbst, obwohl wir kompetent sind?

vor 1 Woche
Psyche stärken: 10 Tipps, die helfen
10 Minuten
0
0 0 0

Beschreibung

vor 1 Woche
Das sogenannte Imposter-Syndrom zeigt sich oft genau dort, wo
Menschen eigentlich leistungs­fähig sind. Erfolge werden als Zufall
erklärt, während Fehler als Beweis für eigenes Unver­mögen gelten.
So entsteht eine dauer­hafte Diskre­panz zwischen Selbst­bild und
Realität. Im Alltag wird das besonders in Druck­situationen
sichtbar – etwa in Meetings. Ein Black­out fühlt sich dann schnell
wie ein Beweis an, „nicht gut genug“ zu sein. Dabei passiert genau
das auch sehr erfahrenen Menschen. Was hilft, ist über­raschend
unspektakulär: sich Zeit nehmen. Ein Satz wie „Das ist eine gute
Frage, ich denke kurz nach“ kann den ent­scheidenden Moment
überbrücken. Denn oft fehlt nicht das Wissen, sondern nur der
Zugriff darauf unter Stress. Mehr dazu in Folge 3.2 unserer
Psychologie-Podcast-Reihe
15
15
Close