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Beschreibung
vor 1 Woche
Das sogenannte Imposter-Syndrom zeigt sich oft genau dort, wo
Menschen eigentlich leistungsfähig sind. Erfolge werden als Zufall
erklärt, während Fehler als Beweis für eigenes Unvermögen gelten.
So entsteht eine dauerhafte Diskrepanz zwischen Selbstbild und
Realität. Im Alltag wird das besonders in Drucksituationen
sichtbar – etwa in Meetings. Ein Blackout fühlt sich dann schnell
wie ein Beweis an, „nicht gut genug“ zu sein. Dabei passiert genau
das auch sehr erfahrenen Menschen. Was hilft, ist überraschend
unspektakulär: sich Zeit nehmen. Ein Satz wie „Das ist eine gute
Frage, ich denke kurz nach“ kann den entscheidenden Moment
überbrücken. Denn oft fehlt nicht das Wissen, sondern nur der
Zugriff darauf unter Stress. Mehr dazu in Folge 3.2 unserer
Psychologie-Podcast-Reihe
Menschen eigentlich leistungsfähig sind. Erfolge werden als Zufall
erklärt, während Fehler als Beweis für eigenes Unvermögen gelten.
So entsteht eine dauerhafte Diskrepanz zwischen Selbstbild und
Realität. Im Alltag wird das besonders in Drucksituationen
sichtbar – etwa in Meetings. Ein Blackout fühlt sich dann schnell
wie ein Beweis an, „nicht gut genug“ zu sein. Dabei passiert genau
das auch sehr erfahrenen Menschen. Was hilft, ist überraschend
unspektakulär: sich Zeit nehmen. Ein Satz wie „Das ist eine gute
Frage, ich denke kurz nach“ kann den entscheidenden Moment
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