13 - MATTHIAS PERSTLING über Ahnenforschung zwischen Kirchenbüchern, Detektivarbeit und der Suche nach den eigenen Wurzeln
vor 1 Woche
Woher kommen wir? Wie haben unsere Vorfahren gelebt? Und was
verraten alte Kirchenbücher über Familien, Berufe, Glauben und das
soziale Leben vergangener Jahrhunderte? In dieser Folge spricht
GRÜSS GOTT!-Autor Wolfgang Wieser mit Matthias Perstling,...
Podcast
Podcaster
GRÜSS GOTT! ––– Dieser Podcast will – wie das gleichnamige Magazin auch, vermitteln, wo überall Kirche „drin“ ist – auch dort, wo es vielleicht überrascht. Christsein heißt nicht Christsein innerhalb von Kirchenmauern, sondern mitten im Leben,...
Beschreibung
vor 1 Woche
Woher kommen wir? Wie haben unsere Vorfahren gelebt? Und was
verraten alte Kirchenbücher über Familien, Berufe, Glauben und das
soziale Leben vergangener Jahrhunderte?
In dieser Folge spricht GRÜSS GOTT!-Autor Wolfgang Wieser mit
Matthias Perstling, dem Leiter des Diözesanarchivs der Diözese
Graz-Seckau, über die faszinierende Welt der Ahnenforschung.
Zwischen jahrhundertealten Matriken, klimatisierten Archivgängen
und detektivischer Spurensuche wird deutlich: Familienforschung ist
weit mehr als das Sammeln von Namen und Daten. Sie erzählt
Geschichten von Herkunft, Mobilität, Heiratspolitik, Auswanderung
und Glauben – und manchmal auch vom Aussterben großer Dynastien
oder vom Schicksal von Waisenkindern in Kriegszeiten.
Matthias Perstling erklärt, warum Kirchenbücher für die
Ahnenforschung so zentral sind, wie die Digitalisierung den Zugang
revolutioniert hat und weshalb es trotz Online-Portalen immer noch
Geduld, Übung und ein gutes Auge braucht.
Eine Folge über Vergangenheit, Identität und die Frage, was wir
über uns selbst lernen, wenn wir nach unseren Wurzeln suchen.
verraten alte Kirchenbücher über Familien, Berufe, Glauben und das
soziale Leben vergangener Jahrhunderte?
In dieser Folge spricht GRÜSS GOTT!-Autor Wolfgang Wieser mit
Matthias Perstling, dem Leiter des Diözesanarchivs der Diözese
Graz-Seckau, über die faszinierende Welt der Ahnenforschung.
Zwischen jahrhundertealten Matriken, klimatisierten Archivgängen
und detektivischer Spurensuche wird deutlich: Familienforschung ist
weit mehr als das Sammeln von Namen und Daten. Sie erzählt
Geschichten von Herkunft, Mobilität, Heiratspolitik, Auswanderung
und Glauben – und manchmal auch vom Aussterben großer Dynastien
oder vom Schicksal von Waisenkindern in Kriegszeiten.
Matthias Perstling erklärt, warum Kirchenbücher für die
Ahnenforschung so zentral sind, wie die Digitalisierung den Zugang
revolutioniert hat und weshalb es trotz Online-Portalen immer noch
Geduld, Übung und ein gutes Auge braucht.
Eine Folge über Vergangenheit, Identität und die Frage, was wir
über uns selbst lernen, wenn wir nach unseren Wurzeln suchen.
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