#28 Demenzen (Version 2026)

#28 Demenzen (Version 2026)

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Rund 1,8 Millionen Menschen sind aktuell an einer Demenz
erkrankt, jedes Jahr erhalten etwa 450.000 Menschen eine
entsprechende Diagnose. Auch wenn die Krankheit noch nicht
heilbar ist: mit einer guten medizinischen, pflegerischen und
therapeutischen Versorgung kann die Symptomlast verringert und
die Lebensqualität verbessert werden.


In dieser Folge fassen wir die wichtigsten Diagnose- und
Therapieoptionen kurz zusammen und legen den Schwerpunkt auf die
Neuerungen in dieser Ausgabe der Living-Guideline:


·         neue
Antikörpertherapien


·         aktuelle
Empfehlungen zur Diagnostik


·         die Rolle von
Blutbiomarkern


·         Faktoren, die
eine Demenz begünstigen


Experte der Folge: Leitlinienkoordinator Prof. Dr. Richard Dodel,
Essen



Die S3-Leitlinie Demenzen entstand in einer Kooperation aus
mehreren Fachgesellschaften, Berufsverbänden und Organisationen.
Federführende Leitlinienkoordinatoren waren Prof. Dr. Richard
Dodel für die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) und
Prof. Dr. Frank Jessen von der Deutschen Gesellschaft für
Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde
(DGPPN).


Kapitel:


01:49 Leitlinie in der Magic App


03:11 Therapie mit Antikörpern, Zielgruppe und warum die
Behandlung nur vorgeschlagen, nicht empfohlen wird


09:01 Therapieoptionen zu transkranieller
Ultraschallimpulsstimulation


11:23 Diagnostik mittels Blutbiomarker


14:57 Diagnostik mittels bildgebender Verfahren


18:12 Faktoren, die Demenz begünstigen


21:04 Unterstützung durch die Behandelnden bei Prävention


23:00 Aufmerksamkeit bei jüngeren Patienten mit kognitiven
Störungen


25:04 Abschluss


Zur Leitlinie:


https://www.dgn.org/leitlinie/demenzen


Kontakt:


Bei Fragen und Anregungen zum Podcast schreiben Sie uns gerne
eine E-Mail an: redaktion@dgn.org.


Disclaimer:


In Einklang mit der Bundesärztekammer bitten wir zu beachten,
dass dieser Podcast keine ärztliche Beratung ersetzt. Wir können
gemäß des Fernbehandlungsverbotes keine individuelle Beratung
durchführen oder Empfehlungen aussprechen, von entsprechenden
Anfragen bitten wir daher abzusehen. Patientinnen und Patienten
werden gebeten, inhaltliche Fragen mit ihrer Neurologin/ihrem
Neurologen zu klären. Wir übernehmen keine Verantwortung für eine
eventuelle Selbstoffenbarung sensibler Daten im Internet und
bitten daher, keine persönlichen Daten oder Inhalte Ihrer
Erkrankungen im Internet zu veröffentlichen.
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