Podcast
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Ein Moment, der alles verschiebt
Die erste Folge beginnt mit einem Tag, der äußerlich
unspektakulär wirkt und innerlich alles verändert. Ein Gespräch,
ein Satz. Und plötzlich ist ein langes Berufsleben nicht mehr der
feste Rahmen, der es jahrzehntelang war. Die Folge zeichnet nach,
wie dieser Moment wirkt: nicht laut, nicht dramatisch, sondern
wie ein feiner Riss, der sich erst langsam zeigt. Ein beruflicher
Übergang, der niemanden vorbereitet trifft und doch vielen
vertraut ist.
Der ungewohnte Raum dazwischen
Im Mittelpunkt steht das Erleben der Zeit danach. Dine Phase, die
sich schwer benennen lässt. Routinen lösen sich auf, Tage
verlieren ihre Struktur, und gleichzeitig entsteht ein Raum, der
weder Ziel noch Richtung vorgibt. Die Folge beschreibt diesen
Zwischenraum mit ruhiger Genauigkeit: das Schwanken zwischen
Klarheit und Ratlosigkeit, das leise Sortieren, das Gefühl,
plötzlich auf sich selbst zurückgeworfen zu sein. Ein Ort der
Neuorientierung, der fordert, weil er nichts vorgibt.
Warum dieser Zwischenraum erzählt werden muss
Zum Schluss wird deutlich, warum dieser Podcast entsteht. Nicht,
um Antworten zu liefern, sondern um eine Lebensphase sichtbar zu
machen, die oft übergangen wird, besonders für Menschen in der
Lebensmitte. Die Folge zeigt, dass dieser Zwischenraum Teil
vieler Lebensläufe ist, nur selten ausgesprochen. Das Erzählen
wird hier zu einer Form der Orientierung: ruhig, ehrlich, ohne
Versprechen – aber mit dem Bewusstsein, dass geteilte Erfahrungen
Halt geben können.
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