Beschreibung
vor 1 Woche
In dieser Folge setzen Oliver und Martin ihre Reihe über
Entscheidungsfindung in Organisationen fort. Nach dem Blick auf
das Nicht-Entscheiden geht es diesmal darum, was gute
Entscheidungen eigentlich ausmacht.
Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Entscheidungen transparent,
verständlich und vor allem reproduzierbar werden können.
Ausgehend von den vier Design Principles für gute
Entscheidungsfindung diskutieren wir, warum ein gutes Ergebnis
nicht automatisch eine gute Entscheidung bedeutet – und warum
auch schlechte Ergebnisse aus richtigen Entscheidungsprozessen
entstehen können.
Über Poker, Bowling, Entscheidungsbäume, Stage-Gates und One-Way-
beziehungsweise Two-Way-Door-Entscheidungen nähern wir uns der
Frage, wie Organisationen Entscheidungsqualität systematisch
verbessern können.
Decision-Making ist damit nicht nur eine Frage von Daten oder
individueller Urteilskraft. Entscheidend ist, ob Organisationen
Mechanismen schaffen, mit denen Entscheidungen nachvollziehbar
getroffen, überprüft und weiterentwickelt werden können.
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