Beschreibung
vor 1 Woche
„Wer Angst hat, muss mutig sein.“ Ein Satz, den man schnell sagt.
Bis man merkt, was er wirklich bedeutet.
Ich spreche mit Miriam Terborg und es wird kein glattes Gespräch.
Wir sitzen uns nicht einmal gegenüber, sondern getrennt in
Glasboxen. Vielleicht passt genau das: Nähe entsteht trotzdem.
Was mich interessiert: die Stellen, an denen es kippt.
Der Moment, in dem ein Karriereweg in einem Weltkonzern logisch
weitergehen müsste und man ihn trotzdem nicht geht. Die Frage,
warum Zweifel oft klarer sind als jede Strategie. Und warum das
prägendste Feedback nicht aus dem Job kommt.
Miriam erzählt, wo sie sich gegen den offensichtlichen Weg
entschieden hat. Nicht, weil er falsch war, sondern weil er nicht
ihrer war.
Und warum das prägendste Feedback nicht aus dem Job, sondern von
ihrem Vater kam.
Diese Folge ist ein ehrlicher Blick darauf, warum sich wichtige
Entscheidungen richtig anfühlen können und es plötzlich nicht
mehr sind.
Wenn dich interessiert, welcher Moment bei Miriam wirklich etwas
verändert hat: hör rein.
Mehr zu Miriam:
Allianz TradeEuler Hermes
LinkedIn: Miriam Terborg
Vielen Dank fürs Scheiden an Lawrence Maximilian
Gespräche mit Nikias Thörner außerhalb des Podcasts
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