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Beschreibung
vor 5 Monaten
„Wir trennen uns nicht von einem Menschen. Wir beenden
selbstsabotierende Muster.“ In dieser Folge des Struggle
Lovers Podcasts (SLP) spreche ich mit der
Bestsellerautorin und Beziehungscoach Claudia
Herberger über das, was uns am meisten Angst macht: Das
Ende der Anpassung.
Wir beleuchten, warum wir oft jahrelang in Beziehungen ausharren,
die uns innerlich aushöhlen, und warum unser Nervensystem bei dem
Gedanken an eine Trennung in den Überlebensmodus schaltet.
Claudia teilt ihre tiefste Erkenntnis: Das größte Risiko war für
sie nicht das Business, sondern die Sichtbarkeit – die Angst,
nicht mehr geliebt zu werden, wenn sie aus der Deckung kommt.
Die inhaltlichen Anker dieser Episode:
Existenzangst Trennung: Warum sich das Ende
einer Beziehung wie das Ende der Welt anfühlt und wie wir uns
an Schmerz gewöhnen.
Selbstsabotage beenden: Warum „Was du nicht
veränderst, wählst du“ die härteste, aber wichtigste Wahrheit
für dein Wachstum ist.
Der Preis der Anpassung: Wie der Wunsch,
geliebt zu werden, unsere Grenzen auflöst und uns langfristig
unglücklich macht.
Echte Sichtbarkeit: Was es wirklich
bedeutet, sich zu zeigen – mit dem Risiko, nicht mehr jedem
zu gefallen.
Diese Folge ist eine Einladung, den Fokus radikal zu verschieben:
Weg von der Frage „Wie bringe ich das zum Laufen?“ hin zu „Wie
fühle ich mich hier und jetzt?“. Denn Grenzen setzen heißt nicht,
Mauern zu bauen, sondern endlich ehrlich zu sich selbst zu sein.
Ressourcen zu dieser Folge: Claudia
Herberger: herberger-coaching.com
Buch-Tipp: „Wie du eine Trennung überlebst“ bei
Amazon Mehr Impulse: bynik.de/blog
Gespräche mit Nikias Thörner außerhalb des Podcasts
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