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Beschreibung
vor 1 Woche
Miriam Lind ist seit 2025 Professorin für Sprachpraktiken in
Medienkulturen an der Europa-Universität Viadrina in
Frankfurt/Oder. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen bei
kulturanalytischer Linguistik, linguistischer Diskurs- und
Medienanalyse, so wie Gender- und Queerlinguistik. Sie studierte
Deutsche Philologie und Vergleichende Sprachwissenschaft in
Mainz, Potsdam und Tromsø und promovierte 2018 in Germanistischer
Linguistik an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz zum
Namenwechsel transgeschlechtlicher Menschen.
Lars Sörries-Vorberger ist Juniorprofessor für Linguistik des
Deutschen am Institut für Germanistik der Universität Hamburg und
vertritt gerade die Professur für deutsche Sprachwissenschaft an
der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Seine Schwerpunkte
liegen auf Phonetik und Phonologie, dem Zusammenhang von Sprache,
Sexualität und Geschlecht, sowie der Regionalsprachenforschung.
Er promovierte an der Philipps-Universität Marburg im
Fach Deutsche Sprache mit dem Thema Regionalsprache in Hessen.
Eine Untersuchung zu Sprachvariation und Sprachwandel im
mittleren und südlichen Hessen.
Unsere beide Gäste sind Co-Sprecher:innen des Netzwerks
Queerlinguistik, die von der Deutschen Forschungsgemeinschaft
gefördert wird. Das Netzwerk hat es sich zur Aufgabe gemacht die
Forschung zu Sprache, Geschlecht und Sexualität in Deutschland
auszubauen und sichtbarer zu machen.
Netzwerk Queerlinguistik:
https://www.netzwerk-queerlinguistik.uni-hamburg.de/netzwerk.html
Host: Konstantin Weißerth
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