Nürnberg: Als die Nazis vor Gericht standen

Nürnberg: Als die Nazis vor Gericht standen

vor 1 Woche
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Beschreibung

vor 1 Woche

Mai 1945: Der Zweite Weltkrieg in Europa ist vorbei, die
Nazi-Führung tot, geflüchtet oder gefangen. Was macht man mit den
Männern, die in Haft sind? Erschiessen, internieren, vor Gericht
stellen? Die Alliierten entscheiden sich für etwas, das es in
dieser Form noch nie gegeben hat: ein internationales Tribunal,
das Kriegsverbrechen als solche benennt und bestraft.



In dieser Folge von «Überall Geschichte!» schauen wir uns den
Nürnberger Prozess an, der auch Thema des Kinofilms «Nuremberg»
(mit Russell Crowe und Rami Malek) ist. Wir fragen, auf welcher
Rechtsgrundlage das Tribunal überhaupt steht, wer die Männer auf
der Anklagebank sind und wie sie mit den Vorwürfen umgehen. Wir
erzählen vom Showdown zwischen Ankläger Robert Jackson und
Hermann Göring, der den Prozess fast an sich reisst. Und wir
fragen, was von Nürnberg bleibt: für das Völkerrecht, für den
Internationalen Strafgerichtshof, und für die verstörende Frage,
die der Prozess aufwirft: Wie werden gewöhnliche Menschen zu
Tätern?

«Überall Geschichte!» ist Mitglied des Netzwerks
#Historytelling.



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Tags: Nürnberg, Nationalsozialismus, Göring, Zweiter
Weltkrieg

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