Exil: 1933 und 2025 – Die Parallele, die uns warnen muss

Exil: 1933 und 2025 – Die Parallele, die uns warnen muss

vor 6 Monaten
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Beschreibung

vor 6 Monaten

Thomas Manns Flucht. Michel Friedmans Sorge.


“Ich kann doch nicht mehr nach Berlin.”


Als der prominente jüdische Intellektuelle Michel
Friedman diesen Satz ausspricht, ist es mehr als ein
politischer Kommentar. Es ist die existenzielle
Überlegung eines möglichen Exils, sollte die "Partei des
Hasses" in Deutschland die Macht erlangen.


90 Jahre zuvor ahnte auch Thomas Mann nicht,
dass seine Vortragsreise 1933 zur ewigen Flucht
werden würde.


In dieser Sonderfolge verbinden wir die ergreifende Geschichte
der Familie Mann im Exil (Florian Illies' neues
Buch) mit der nüchternen Risikoabwägung
Friedmans von heute.


Was verbindet die 1930er-Jahre mit unserer
Gegenwart? Es ist der schleichende Prozess, in dem
Demokratien sterben. Hören Sie, warum Exil keine historische
Kategorie mehr ist, sondern eine aktuelle
Mahnung.


Jetzt hören: Wenn die Vortragsreise zur Flucht wird –
Mann (1933) trifft Friedman (2025)





Den Blogbeitrag zu dieser Audiozusammenfassung finden Sie bei
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