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Beschreibung
vor 1 Woche
Die Partnerschaft zwischen Thalia und story.one
spaltet die Buchbranche: Ein innovatives Modell oder ein
skandalöser Risikotransfer? Während Thalia als
Buchhandelskette 15 % an der Plattform hält, werden Autoren zu
Eigenabnehmern – sie tragen das finanzielle Risiko, während
story.one an jedem Schritt verdient. Ab dem 11. verkauften
Exemplar gibt es Tantiemen, doch Regalplätze in Flagshipstores
kosten entweder 300 Verkäufe oder 50 selbst gekaufte Bücher. Dazu
kommt: KI-generierte Bücher werden über die
Plattform vertrieben, während die Haftung beim Autor bleibt.
Hinter story.one steht ein Netzwerk aus Medienmanagern,
Politikern und Investoren – ein Ökosystem, in dem Autoren Inhalte
und Credits kaufen, während die Plattform die Vertriebshoheit
behält. Die Bilanz? Überschuldet, aber durch Thalia saniert.
Wer schreibt, zahlt – und finanziert so indirekt ein
Startup, das noch sein Modell beweisen muss.
#Selfpublishing, #Thalia, #StoryOne, #KIimBuchdruck,
#Risikotransfer
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