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Beschreibung
vor 6 Monaten
In dieser Folge von RegalGeflüster geht es um Kaleb Erdmanns Roman
Die Ausweichschule. Das Buch ist autofiktional und behandelt die
traumatischen Nachwirkungen des Amoklaufs an der Erfurter
Gutenbergschule im Jahr 2002. Ein Erzähler versucht nach zwanzig
Jahren, seine Erinnerungen literarisch zu verarbeiten – und stößt
dabei auf Widerstände von allen Seiten: Verlag, Familie, Freunde,
sogar er selbst zweifelt an seinem Recht, darüber zu schreiben.
Heraus kommt kein fertiger Roman, sondern ein Fragment – und genau
das macht das Werk so stark. Erdmann verbindet persönliche
Erinnerung mit gesellschaftlicher Reflexion: Wie können wir über
Gewalt sprechen, ohne ihr zu viel Raum zu geben? Wie funktioniert
Erinnerung überhaupt? Und wo endet Literatur?
Die Ausweichschule. Das Buch ist autofiktional und behandelt die
traumatischen Nachwirkungen des Amoklaufs an der Erfurter
Gutenbergschule im Jahr 2002. Ein Erzähler versucht nach zwanzig
Jahren, seine Erinnerungen literarisch zu verarbeiten – und stößt
dabei auf Widerstände von allen Seiten: Verlag, Familie, Freunde,
sogar er selbst zweifelt an seinem Recht, darüber zu schreiben.
Heraus kommt kein fertiger Roman, sondern ein Fragment – und genau
das macht das Werk so stark. Erdmann verbindet persönliche
Erinnerung mit gesellschaftlicher Reflexion: Wie können wir über
Gewalt sprechen, ohne ihr zu viel Raum zu geben? Wie funktioniert
Erinnerung überhaupt? Und wo endet Literatur?
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