Martin Beyer: Elf ist eine gerade Zahl

Martin Beyer: Elf ist eine gerade Zahl

vor 3 Monaten
Wenn Klinikalltag und Märchen ineinanderfließen: „Elf ist eine gerade Zahl“ erzählt von Angst, Trost und der Kraft des Erzählens.
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Beschreibung

vor 3 Monaten
In „Elf ist eine gerade Zahl“ von Martin Beyer treffen zwei Welten
aufeinander: der harte Klinikalltag und die Kraft der Fantasie.
Katjas Tochter Paula ist vierzehn und schwer krank. Nach einer
Operation steht womöglich eine erneute, lange Chemotherapie bevor.
Katja, alleinerziehend und eigentlich Lehrerin, versucht, zwischen
Angst, Hoffnung und einem völlig aus den Fugen geratenen Alltag
Halt zu finden. Und sie findet ihn ausgerechnet im Erzählen: Am
Krankenbett beginnt sie eine märchenhafte Fortsetzungsgeschichte
über das Mädchen Pola, einen Silberfuchs und einen dunklen
Schatten, der bedrohlich nah kommt. Der Roman verbindet eine
überzeugende Darstellung des Klinikmilieus mit einer
„Tausendundeiner Nacht“-Anmutung und zeigt, wie Erzählen Nähe
zurückbringen kann – und Lebensmut, wenn er gerade fehlt.
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