Judith Hoersch: Niemands Töchter

Judith Hoersch: Niemands Töchter

vor 2 Monaten
Familienschweigen, Polaroids und zwei Lebenslinien: „Niemands Töchter“ zeigt, wie Herkunft Identität formt – als Puzzle-Roman.
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Beschreibung

vor 2 Monaten
In dieser Folge von RegalGeflüster geht es um „Niemands Töchter“
von Judith Hoersch. Der Roman erzählt eine berührende
Familiengeschichte über Mütter und Töchter und fragt danach, wie
Schweigen, Verlust und verdrängte Vergangenheit die eigene
Identität formen. Im Zentrum stehen mehrere Frauen und zwei
Zeitebenen: West-Berlin in den 1980er Jahren und Berlin im Jahr
2019. Alma wächst in der Eifel auf und spürt, dass um ihre Herkunft
etwas nicht ausgesprochen wird. Isabell lebt Jahrzehnte später mit
einer schmerzhaften Leerstelle, die ihre Gegenwart beeinflusst. Als
sich ihre Wege kreuzen, verbinden Polaroids, Erinnerungen und
offene Fragen die Generationen miteinander. Erzählt wird in kurzen,
zeitlich verschachtelten Kapiteln, wie ein Puzzle, das sich erst
nach und nach schließt. RegalGeflüster findest Du auf allen
gängigen Podcast-Portalen – inklusive YouTube.
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