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Beschreibung
vor 2 Monaten
In „Abschied(e)“ öffnet Julian Barnes einen literarischen Raum für
Erinnerung, Verlust und das Abschiednehmen. Ausgangspunkt ist eine
Krankheit, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss –
und der Wunsch, das eigene Leben zu ordnen: Was zählt wirklich,
welche Zeit war prägend, und wie zuverlässig ist Erinnerung
überhaupt? Der Roman verbindet Rückschau und fiktive Erzählung.
Besonders in der ersten Hälfte führt die Erinnerung zurück nach
Oxford, in die Studienzeit und in die enge Freundschaft zu Stephen
und Jean. Nach vierzig Jahren kommt es zu einer schicksalhaften
Wiederbegegnung. Abschied erscheint dabei als ein Mittelding
zwischen Gehen und Bleiben – als roter Faden eines essayistisch
angelegten, nachdenklichen, melancholischen und zugleich
humorvollen, mutmachenden Buches. RegalGeflüster findest Du auf
allen gängigen Podcast-Portalen – inklusive YouTube.
Erinnerung, Verlust und das Abschiednehmen. Ausgangspunkt ist eine
Krankheit, die für ihn tödlich sein kann, aber nicht sein muss –
und der Wunsch, das eigene Leben zu ordnen: Was zählt wirklich,
welche Zeit war prägend, und wie zuverlässig ist Erinnerung
überhaupt? Der Roman verbindet Rückschau und fiktive Erzählung.
Besonders in der ersten Hälfte führt die Erinnerung zurück nach
Oxford, in die Studienzeit und in die enge Freundschaft zu Stephen
und Jean. Nach vierzig Jahren kommt es zu einer schicksalhaften
Wiederbegegnung. Abschied erscheint dabei als ein Mittelding
zwischen Gehen und Bleiben – als roter Faden eines essayistisch
angelegten, nachdenklichen, melancholischen und zugleich
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