Mechtild Borrmann: Lebensbande

Mechtild Borrmann: Lebensbande

vor 2 Monaten
Drei Frauen, ein Geheimnis, Jahrzehnte Zeitgeschichte: Ein Roman über Mut, Verrat und Hoffnung – spannend erzählt auf zwei Zeitebenen.
5 Minuten
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Beschreibung

vor 2 Monaten
„Lebensbande“ von Mechtild Borrmann verbindet Zeitgeschichte mit
hoher Spannung: Drei Frauen – Lene, Nora und Lieselotte – geraten
zwischen Zweitem Weltkrieg und Mauerfall in ein Geflecht aus
Loyalität, Schuld und Hoffnung. Im Zentrum steht Nora, die als
Krankenschwester in den frühen 1930er-Jahren in einer Bonner Klinik
erlebt, wie behinderte Kinder vergiftet werden. Als sie versucht,
den kleinen Leo zu retten, eskaliert die Situation – mit Folgen,
die Jahre später bis in Verhaftung, Verschleppung und den Gulag
reichen. Der Roman erzählt auf zwei Zeitebenen und wechselt
zwischen Gegenwart und einer rückblickenden, kursiv gesetzten
Ich-Erzählung. So entsteht ein Sog, der „spannend wie ein Krimi“
wirkt und dennoch ohne Pathos bleibt. RegalGeflüster findest Du auf
allen gängigen Podcast-Portalen – inklusive YouTube.
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