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Beschreibung
vor 2 Wochen
Episode 42: Wie führt man ein gelingendes Leben in einer Welt,
mit der man sich nicht vollständig identifizieren kann?
In Episode 42 sprechen wir über das Spannungsverhältnis zwischen
individueller Lebensführung und gesellschaftlichen
Verhältnissen.
Zwischen Selbstwirksamkeit und Ohnmacht.
Zwischen Rückzug ins Private und dem Wunsch, gesellschaftlich
etwas zu verändern.
Ausgehend von Adornos berühmtem Satz
„Es gibt kein richtiges Leben im Falschen“
fragen wir uns:
Wie viel Verantwortung trägt das Individuum wirklich?
Wie sehr formen gesellschaftliche Institutionen unser Denken,
unsere Beziehungen und unser Verständnis von Glück?
Und wie bleibt man handlungsfähig, ohne an den Verhältnissen zu
verzweifeln?
Wir sprechen über Demokratie, Individualismus, Arbeit,
Beziehungen und politische Teilhabe.
Über die Suche nach Wahrhaftigkeit – und darüber, warum
menschliche Beziehungen oft der entscheidende Ort sind, an dem
Leben trotzdem gelingen kann.
Eine Folge über Kritik, Hoffnung und die Frage, wie man Mensch
bleibt in einer Welt, die oft entfremdet wirkt.
Quellen:
Gesprochene Zitate: elevenlabs.io
Musik: FluXmeister - Ohne Sünde, https://pixabay.com/music
Zitate:Theodor W. Adorno, Seneca
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